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Bauarbeiten in der Offenbacher Landstraße. (Archivbild)
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Bauarbeiten in der Offenbacher Landstraße. (Archivbild)

Frankfurt-Oberrad

Radverkehr stärken

  • George Grodensky
    VonGeorge Grodensky
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Die Bauarbeiten in der Offenbacher Landstraße belasten den Verkehr in Oberrad. Der Ortsbeirat fordert von der Stadt Frankfurt, Ersatzparkplätze für Autos und mehr Fahrradbügel für Radler zu schaffen.

Um die mindestens zehn Monate langen Bauarbeiten auf der Offenbacher Landstraße so erträglich wie möglich für die Oberräder zu gestalten, hat der Ortsbeirat 5 in seiner jüngsten Sitzung der Stadt ein paar Anregungen übermittelt.

Der Magistrat soll etwa Ersatzparkplätze schaffen. Für Autos aber nicht nur für die. Er soll auch prüfen, wo im Bereich der Offenbacher Landstraße neue Fahrradbügel montiert werden könnten, da der Radverkehr im Stadtteil zugenommen hat, sagt Ortsvorsteher Christian Becker (CDU). Es sei zu erwarten, dass mit dem Umbau der zentralen Verkehrsachse gerade im Sommer auch weitere Bürger aufs Rad steigen werden.

Dazu passt ein weiterer Antrag. Zwei Call-a-Bike Stationen gibt es in Oberrad. Die vor der Balduinstraße 65 ist dem Ortsbeirat nicht zentral genug. Das Gremium bittet darum die Stadt, die Station entweder an die Offenbacher Landstraße zu verlegen oder einfach eine dritte Station westlich der Offenbacher Landstraße eröffnen zu lassen.

Außerdem soll die Stadt den Weg zwischen Oberrad und der S-Bahnstation Kaiserlei im Bereich der Bahnüberführung befestigen lassen. Das soll als Zwischenlösung dienen, bis die Unterführung unter der Bahnlinie ins Gewerbegebiet gebaut ist.

Unklar ist noch, wie sich die Baustelle auf die Reisewege der Kinder auswirkt, die auf weiterführende Schulen gehen und darum morgens irgendwie den Stadtteil verlassen müssen. Kinderbeauftragter Roland Limperg ist noch nicht vom Schienenersatzverkehr überzeugt. Er befürchtet, die Kinder werden es wegen der zu befürchteten Staus nicht pünktlich zum Unterricht schaffen.

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