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Die Polizei löst Anfang Dezember eine Querdenken-Demo in Frankfurt auf.
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Die Polizei löst Anfang Dezember eine Querdenken-Demo in Frankfurt auf.

Demos am Samstag

Frankfurt: „Querdenken“-Protest gegen Corona-Maßnahmen

  • Steven Micksch
    VonSteven Micksch
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Am Wochenende sind mehrere Demos und eine Gegenkundgebung geplant.

Frankfurt - In Frankfurt sind für das Wochenende wieder mehrere Proteste gegen die Corona-Maßnahmen und eine mögliche Impfpflicht angemeldet. In mindestens einem Fall soll es auch eine Gegendemonstration geben.

Auf dem Opernplatz soll am Samstag von 14 bis 18.30 Uhr eine Kundgebung mit dem Titel „Für eine solidarische Coronapolitik und konsequenten Antifaschismus“ veranstaltet werden. Allerdings seien nur maximal 20 Teilnehmende angekündigt, so das Ordnungsamt Frankfurt.

„Querdenken“-Protest in Frankfurt: Demo im Nordend

Deutlich größer wird wohl der Demonstrationszug der vom Holzhausenpark im Nordend startet. Bis zu 750 Teilnehmende wollen gegen 15 Uhr auf einem Rundkurs durch die Innenstadt laufen. Gegen 20 Uhr soll die Demo an ihrem Startpunkt im Holzhausenpark enden. Der Protest richtet sich laut Anmeldung gegen eine verpflichtende Corona-Impfung.

Die Veranstaltung ist mutmaßlich der „Querdenken“-Bewegung zuzuordnen. Deshalb hatte bereits am Donnerstag die Linke im Römer zu Gegenprotesten aufgerufen. Wie die FR erfuhr, soll sich um 15 Uhr ein stationärer Protest am Holzhausenschlösschen formieren.

„Querdenken“-Protest in Frankfurt: Polizei vorbereitet

Ob die Polizei bei der „Querdenken“-Demo erneut eingreifen muss und beim Verstoß gegen die Auflagen (Abstand, Maskenpflicht) die Veranstaltung auflöst, wird sich zeigen. Ein Sprecher der Frankfurter Polizei sagte der FR, dass man auf alle Eventualitäten vorbereitet sei. „Es wurden verschiedene Szenarien durchgedacht.“ Die Frankfurter würden erneut von der hessischen Bereitschaftspolizei unterstützt. Ob es darüber hinaus noch zu unangemeldeten „Spaziergängen“ komme, müsse man abwarten. Die Polizei sei aber auch darauf vorbereitet.

Den Abschluss des Protestwochenendes bildet am Sonntag zwischen 14 und 17 Uhr ein Schweigemarsch vom Opernplatz durch die Innenstadt zurück zum Opernplatz. Laut Internetseite gehe es darum, „die grundlegenden Menschenrechte wiederherzustellen, eine eigenständige Entscheidung über den eigenen Körper zu behalten, ohne Diskriminierung erleiden zu müssen und gegen eine Zensur der Presse“. (Steven Micksch)

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