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Um 10 Uhr schrillen die Sirenen des Industriebetriebs Allessa in Fechenheim. (Symbolbild)

10 Uhr Alarm

Darum heulen die Sirenen in Frankfurt

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Die Sirenen schrillen in Frankfurt. Doch keine Panik! Die Industrieparks Höchst und Griesheim testen ihre Alarmanlagen.

Heute wird es lauter als gewöhnlich in der Stadt. Allessa sowie die Industrieparkanlagen Höchst und Griesheim testen ihre Sirenen. Ab 10 Uhr ertönen zunächst in Fechenheim die Sirenen. Folgende Signale sind zu hören: Signal Entwarnung (eine Minute Dauerton), Signal Warnung (eine Minute Heulton) und Signal Entwarnung (eine Minute Dauerton).

Die Sicherheit für Nachbarschaft und Mitarbeiter habe für Allessa oberste Priorität, teilt das Unternehmen mit. Deshalb hat das Unternehmen für Schulen, Kitas und Seniorenwohnanlagen in Fechenheim, Bergen-Enkheim, Bürgel und Rumpenheim einen Digitalen Anruf- und Kommunikationsserver installiert. Dieser automatische Anrufservice wird am gleichen Tag, ab 9 Uhr, mittels Übertragung einer Bandansage an die vorgenannten Einrichtungen getestet.

Sirenen unter anderem in Höchst, Unterliederbach, Zeilsheim und Griesheim

Einen Tag später, am Mittwoch, 7. Juni, findet von 10 bis 10.30 Uhr der Probealarm der Sirenen statt, die rund um den Industriepark Höchst und Griesheim in den Stadtteilen Höchst, Unterliederbach, Sindlingen, Zeilsheim, Griesheim, Nied, Schwanheim und Goldstein installiert sind. Die Reihenfolge der Signale erfolgt wie bei Allessa.

Der Probealarm soll auch den Bürgern helfen, sich an das richtige Verhalten bei einem Alarm zu erinnern: In ein Gebäude gehen, Kindern, Älteren oder Behinderten helfen, Türen und Fenster schließen, Klimaanlagen ab- und das Radio einschalten.

Anwohner können sich im Internet unter www.ihr-nachbar.de/ihre-sicherheit über das Verhalten bei Sirenenalarm erkundigen. Der nächste Test ist im November.

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