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Der Gravensteiner Platz soll aufgewertet werden.
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Der Gravensteiner Platz soll aufgewertet werden.

Preungesheim

Kunst für mehr kulturelle Bildung in Preungesheim

  • Fabian Böker
    VonFabian Böker
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Quartiersmanagement schafft Angebot auf dem Gravensteiner Platz. Das Projekt soll für zwei Jahre angelegt werden.

Schon seit geraumer Zeit bemüht sich der Ortsbeirat 10 (Preungesheim, Eckenheim, Berkersheim, Bonames, Frankfurter Berg) um eine Aufwertung des Gravensteiner Platzes in Preungesheim. Mal fordern Fraktionen, dass er kinderfreundlicher werden soll, mal geht es um eine generationenübergreifende Gestaltung. Nun wird in der kommenden Sitzung des Stadtteilgremiums am Dienstag ein weiterer Vorschlag vorgestellt.

Angela Freiberg, Quartiersmanagerin in Preungesheim, wird dann zu Gast sein. Ihr Anliegen: das Projekt „Fliegendes Künstler:innenzimmer“. Sie wird es erklären und etwaige Fragen der Anwesenden beantworten.

Zu viel will sie daher im Vorfeld auch nicht sagen. Aber Eckdaten kann sie nennen. Das Projekt soll im Rahmen der im nächsten Jahr anstehenden Feierlichkeiten zu 1250 Jahren Preungesheim an den Start gehen. Es ist auf zwei Jahre angelegt und stellt die kulturelle Bildung in den Mittelpunkt.

Ortsbeirat

Der Ortsbeirat 10 trifft sich am kommenden Dienstag, 2. November, um 19.30 Uhr im Saalbau Nidda, Harheimer Weg 18-24, in Bonames.

Details wird Freiberg am Dienstag vorstellen. Es sollen nach dem Start jede Woche neue Angebote geben, auf dem Gravensteiner Platz, „diesem zentralen Ort des Stadtteils“, so Freiberg. Die künstlerischen Angebote sollen niederschwellig sein, damit möglichst viele Menschen teilnehmen können.

Fokus auf Jugendlichen

Der Fokus dabei soll auf Kindern und Jugendlichen liegen, aber auch Senioren und Seniorinnen oder andere Altersschichten werden angesprochen, erklärt die Quartiersmanagerin. Um die Zielgruppe möglichst breit gefächert zu halten, sollen daher „alle Akteure im Stadtteil mit ins Boot geholt werden“, von den Jugendzentren über die Schulen bis hin zum Seniorenstift am Gravensteiner Platz.

„Wir wollen vor allem das Thema Digitalität vorantreiben“, blickt Freiberg voraus. Das sei eine der Lehren aus Corona.

Ortsvorsteherin Wera Eiselt (Grüne) freut sich auf die Vorstellung, kennt ebenfalls noch keine Details. Aber alles, was der Aufwertung des Platzes diene, sei „eine gute Sache“.

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