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Das Wappen von Preungesheim.
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Das Wappen von Preungesheim.

Preungesheim

1250 Jahre Preungesheim: Stadt gibt Zuschuss für Stadtteilfeier

  • Fabian Böker
    VonFabian Böker
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Die Stadt gibt einen Zuschuss für Veranstaltungen zum 1250-jährigen Bestehen und verspricht Hilfe bei der Planung. Ein Festausschuss will sich zeithah zusammensetzen.

Der Magistrat der Stadt unterstützt die im kommenden Jahr anstehenden Feierlichkeiten zum 1250-jährigen Bestehen Preungesheims. Wie er in einem Bericht mitteilt, stellt er den Veranstaltenden einen Zuschuss zur Verfügung. Außerdem sollen die Verantwortlichen zu einem Gespräch eingeladen werden. Das Hauptamt und Stadtmarketing könne darüber hinaus das Stadtteilfest im Bereich der Organisation und des Marketings unterstützen.

Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 10 (Berkersheim, Bonames, Eckenheim, Frankfurter Berg, Preungesheim) zeigt sich erfreut über diese Entscheidung, geht sie doch auf einen Antrag von ihr zurück, den sie im Januar gestellt hat und der einstimmig angenommen wurde.

Stadtteil feiert 1250-jähriges Bestehen

Dem Fraktionsvorsitzenden Gero Gabriel zufolge seien die Feierlichkeiten „ein kommunalpolitischer Höhepunkt“. Daher sollen auch die Bürgerinnen und Bürger sowie die Vereine vor Ort eingebunden werden. ,,Dies haben wir mit einem Antrag zu einem Festausschuss für die Feierlichkeiten verdeutlicht“, sagte Gabriel. Dieser Antrag wurde im Mai im Ortsbeirat verabschiedet.

Der Festausschuss soll von Ortsvorsteherin Wera Eiselt (Grüne) einberufen werden, sich um die Vorbereitung der Festlichkeiten kümmern und für bestimmte weitere Zuschüsse – unter anderem vom Land – empfangsberechtigt sein. Mitmachen sollen Bürger:innen, Institutionen und Vereine im Stadtteil.

Erste Erwähnung fand 772 statt

Die Ortsvorsteherin ist gerade dabei, die Einladungen auszusprechen, sagt sie. Diese gehen unter anderem an den Vereinsring Preungesheim/Eckenheim, die Kreuzgemeinde, die Handwerkerhöfe, an Diana Fischer vom Internetportal preungesheim.net und an die Quartiersmanagerin Angela Freiberg. Nächste oder übernächste Woche soll es dann ein erstes Treffen geben, „auf dem wir einfach mal alle Ideen sammeln und zusammentragen“, sagt Eiselt.

Auch dem zweiten Aspekt des CDU-Antrags widmete sich der Magistrat. Demnach wünscht der Ortsbeirat einen Pendelverkehr am Festwochenende mit dem Museums-Bus 434 oder mit dem historischen Straßenbahnzug „Banana Joe“. Dazu stellt der Magistrat zunächst in Aussicht, dass die VGF bereit sei, über eine Einbindung in das Festwochenende in den Austausch zu treten. Eine konkrete Anfrage aber müsse seitens der Veranstalter an den Verein „Historische Straßenbahnen der Stadt Frankfurt am Main“ gerichtet werden.

Preungesheim wurde 772 erstmals urkundlich erwähnt im so genannten Lorscher Codex. Der 1910 eingemeindete Stadtteil ist damit sogar älter als die Stadt Frankfurt selbst. Als der Stadtteil 1972 sein 1200-jähriges Bestehen feierte, wurde die U-Bahn-Linie U5 bis zur heutigen Endhaltestelle Preungesheim verlängert.

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