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Polizei im Einsatz (Symbolfoto).

Frankfurt

Überfall auf Kind war erfunden

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Ein Zehnjähriger behauptet, er sei im Frankfurter Nordend von einem Jugendlichen mit einem Messer bedroht worden. Jetzt stellt sich heraus: Die Geschichte war erfunden.

Ein angeblicher Überfall im Frankfurter Nordend, bei dem am Dienstagnachmittag ein Zehnjähriger von einem Jugendlichen mit einem Messer bedroht worden sein sollte, hat sich als frei erfunden herausgestellt. Wie die Frankfurter Polizei am Donnerstag mitteilte, hätten die Ermittlungen ergeben, dass sich das vermeintliche Opfer den Überfall ausgedacht hatte.

Der Zehnjährige hatte zuvor behauptet, beim Spielen von einem älteren Jugendlichen, der sich zuvor in einem Gebüsch versteckt haben sollte, bedroht und zur Herausgabe seines Rucksack aufgefordert worden zu sein. 

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