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Neuer Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Frankfurter Polizei: Tobias Meier.
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Neuer Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Frankfurter Polizei: Tobias Meier.

Polizei

Polizei Frankfurt: Zwei neue für die Außendarstellung

  • Oliver Teutsch
    VonOliver Teutsch
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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Frankfurter Polizei haben neue Leiter.

Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Frankfurter Polizei hat einen neuen Verantwortlichen. Der gebürtige Frankfurter Tobias Meier ist nun für die Außendarstellung im Polizeipräsidium Frankfurt zuständig. Es sei eine „abwechslungsreiche, spannende und vielseitige Dienststelle, die zudem eine große Verantwortung mit sich bringt“, ließ Meier vorab mitteilen, bevor er am Montag lokale Medienschaffende zu einem Kennengelerngespräch einlud.

Der 38-Jährige hat schon einige Stationen in Frankfurt absolviert. Unter anderem war er von 2009 bis 2017 beim Frankfurter Spezialeinsatzkommando (SEK), das unlängst so unrühmlich in die Schlagzeilen geraten war und zwischenzeitlich aufgelöst wurde. Er könne vieles, was der Expertenstab zur Untersuchung der Vorkommnisse im SEK Frankfurt gesagt habe, durchaus teilen, ließ Meier durchblicken. Zuletzt hatte sich Meier von 2019 bis September 2021 im Landeskriminalamt in Wiesbaden mit islamistischem Terrorismus befasst.

Die Leitung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Polizeipräsidium Frankfurt ist eine Stelle im höheren Dienst. Sie wird daher turnusmäßig alle paar Jahre neu besetzt, zumeist von Beamtinnen und Beamten, die kurz zuvor an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster-Hiltrup ihren Master in Polizeiverwaltung gemacht haben. Meier tritt die Nachfolge von Giovanni Filpi an, der die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit drei Jahre lang geleitet hatte.

Meier freut sich darauf, an der Außendarstellung der Frankfurter Polizei zu feilen. Ihm würden Polizistinnen und Polizisten allzu häufig als Opfer dargestellt. Meier räumte auch ein, dass die Sichtweisen der Polizei intern und der Öffentlichkeit auf der anderen Seite durchaus sehr unterschiedlich sein könnten, wie etwa beim Blockupy-Einsatz 2013. „Da sind wir in der Öffentlichkeit ziemlich schlecht weggekommen“, so Meier.

In seiner Verantwortlichkeit liegt auch die Pressestelle der Frankfurter Polizei. Die hat seit Mai dieses Jahres mit Michael Hömmeke ebenfalls einen neuen Leiter. Der gebürtige Odenwälder war zuvor viele Jahre beim Mobilen Einsatzkommando (MEK) aktiv und hatte dort nach eigener Aussage „den Absprung gesucht und gefunden“. Die Arbeit im Frankfurter Polizeipräsidium findet Hömmeke sehr spannend und könnte sich auch vorstellen, „dort in Pension zu gehen“.

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