Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Frankfurt

Pilgerweg in Frankfurt ausgezeichnet

  • Kathrin Rosendorff
    VonKathrin Rosendorff
    schließen

Der „Typisch Hessisch Award“ geht an den „Inklusiven Pilgerweg“ in Frankfurt. Für die Tourismus+Congress GmbH ist es bereits die zweite Auszeichnung.

Die städtische Tourismus+Congress GmbH (TCF) hat mit ihrem „Inklusivem Pilgerweg“ den ersten Platz des „Typisch Hessisch Awards“ gewonnen. Das teilte die Stadt jetzt mit.

Mit dem „Inklusiven Pilgerweg“ und der begleitenden App „USEEUM“ habe die Tourismus+Congress GmbH nicht nur ein Stück des berühmten Jakobsweges barrierefrei gestaltet, sondern eben auch den ersten Platz des „Typisch Hessisch Awards“ gewonnen, der bisher als „Hessischer Tourismuspreis“ vergeben wurde. Damit sei der begehrte erste Preis bereits zum zweiten Mal an die TCF verliehen.

Die Fachjury der Auszeichnung überzeugte die Verbindung von Stadt und Land des 15 Kilometer langen Teilstücks. Das Projekt denke Inklusion neu, sei digital und modern, für alle zugänglich und mit viel Herz und Herzblut entwickelt worden, heißt es in der Begründung weiter. Nach mehrjähriger Zusammenarbeit des Bistums Limburg, der Stabsstelle Inklusion der Stadt Frankfurt und der TCF sowie unter Mithilfe vieler Ehrenamtlicher wurde der barrierefreie Jakobsweg im Juli eröffnet.

Der Weg führt von der St. Leonhardskirche in der Frankfurter Innenstadt bis zur Justinuskirche in Höchst. Durch die begleitende App werden Pilgerinnen und Pilger über mögliche Barrieren informiert und barrierefreie Möglichkeiten aufgezeigt.

Preisstifter der mit insgesamt 10 000 Euro dotierten Auszeichnung ist das hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare