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Es dreht schon Proberunden: das Riesenrad für den Wäldchestag 2019,

Wäldchestag

Zu Pfingsten in den Stadtwald

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Vom 8. bis 11. Juni warten 142 Geschäfte und Stände auf die Frankfurter Menschenmassen.

Die Stände werden aufgebaut, das Riesenrad dreht schon seine ersten Proberunden. Er kann also kommen, der Frankfurter Wäldchestag 2019.

Vom 8. bis 11. Juni warten 142 Geschäfte und Stände auf die Frankfurter Menschenmassen. Auch in diesem Jahr werden wieder mehr als 250 000 Besucher an den vier Tagen des Frankfurter Traditionsfestes im Stadtwald erwartet. Dann wird es auf der 1,5 Kilometer langen Strecke zwischen den Bäumen und an den 53 Imbissständen zweifelsohne voll.

Der Charme des Frankfurter Festes sei die „Mischung aus modern und Tradition“, so Thomas Feda, Geschäftsführer der Tourismus + Congress GmbH Frankfurt. Neben der Frankfurter Stammklientel wollen die Veranstalter mit modernen Fahrgeschäften auch die jungen Leute erreichen. Mit der „Super Mouse“ steht dieses Jahr erstmals auch eine Achterbahn auf dem Gelände.

Neben Achterbahn und Riesenrad beeindruckt vor allem die kulinarische Vielfalt des Festes. „Der Wäldchestag hat eine Waldpicknicktradition“, erklärt Kurt Stroscher, Veranstaltungsleiter des Festes. Daher liege der Fokus auch auf den Imbissständen. Hier finden sich Spezialitäten aus allen Ecken der Welt. Von der klassischen Bratwurst und Elsässer Flammkuchen über ungarische zu afrikanischen Speisen. „Hier gibt’s wirklich alles“, so Feda.

Woran es dieses Jahr allerdings mangelt, sind die Parkplätze. Wegen des in unmittelbarer Nähe stattfindenden World Club Dome in der Commerzbank-Arena rufen die Veranstalter dazu auf, die Anfahrt mit dem Auto zu vermeiden. Dafür wird zusätzlicher Nahverkehr bereitgestellt. Die Straßenbahnlinie 21 wird durch die Sonderlinie 20 ergänzt, ebenso wie die Buslinie 61 durch die Linie 80. Wer lieber mit dem Fahrrad kommt, kann dies in der bewachten „Bike Area“ für ein bis zwei Euro abstellen.

Ob bei gutem oder schlechtem Wetter: Die Veranstalter rechnen fest mit ihren Frankfurter Stammgästen. „Das Fest ist eine Tradition. Da kommen die Frankfurter jedes Jahr“, sagt Thomas Feda. „Zur Not eben auch in Gummistiefeln.“

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