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Stadtverwaltung in Frankfurt

Stadt schließt Kündigungen aus

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Die Beschäftigten der Stadt Frankfurt müssen sich keine Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen. Ihr Arbeitgeber schließt bis Ende 2026 betriebsbedingte Kündigungen aus.

Bis zum Ende des Jahres 2026 schließt die Stadt Frankfurt betriebsbedingte Kündigungen ihrer Beschäftigten aus. Das sieht die neue, sehr umfassende Dienstvereinbarung vor, die der Gesamtpersonalrat und der Magistrat nun unterzeichnet haben. Sie ist die Grundlage für die Personalentwicklung bei der Stadt im kommenden Jahrzehnt. 

Auszubildende werden grundsätzlich von der Kommune übernommen. Das hebt der Vorsitzende des Gesamtpersonalrates, Christian Barthelmes, hervor, weil es Sicherheit biete. Das Papier schreibt auch das Job-Ticket für die Beschäftigten fest. Insgesamt bilde es einen guten Rahmen für die Beschäftigten, urteilt Barthelmes. 

Auch OB Peter Feldmann hebt den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen hervor. Bürgermeister und Kämmerer Uwe Becker hebt hervor, dass ein strategisch ausgerichtetes Personalmanagement verwirklicht werde. Damit wolle man auch dem Wachstum der Stadt Rechnung tragen. 

Vereinbart wurden laut Personaldezernent Stefan Majer besondere Anstrengungen bei der Gewinnung und Bindung von Personal, bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie beim betrieblichen Gesundheitsmanagement. Die Digitalisierung der städtischen Verwaltung soll vorangetrieben werden. 

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