Wirtschaft

Frankfurt sucht Kontakt mit Indien

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Frankfurt entsendet eine Delegation nach Indien, um für den Wirtschaftsstandort am Main zu werben.

Eine Frankfurter Delegation mit Oberbürgermeister Peter Feldmann an der Spitze ist in Indien eingetroffen. Es geht darum, die wirtschaftlichen Kontakte mit dem 1,3-Milliarden-Einwohner-Land zu vertiefen und für den Wirtschaftsstandort Frankfurt am Main zu werben.

Bis zum 17. Mai sind die Frankfurter in Indien unterwegs, besuchen die Millionenmetropolen Pune und Mumbai. OB Feldmann würdigte die Bedeutung, die Indien schon heute für Frankfurt und die Rhein-Main-Region besitze. 8000 indische Bürger lebten in Stadt und Region, immer mehr indische Unternehmen entdeckten die Vorteile des Standorts.

In Pune werden die Frankfurter die IT-Unternehmen Cybage Software und Neeyamo Enterprise Solutions besuchen und das fünfjährige Bestehen des Indien-Büros der Frankfurt/Rhein-Main GmbH International Marketing of the Region (FRM) feiern. Am 15. Mai reist die Delegation dann weiter nach Mumbai. Dort gibt es zunächst ein Treffen mit der Indien-Vertretung der Messe Frankfurt. Es soll besprochen werden, wie die Zusammenarbeit zwischen Standortmarketing und Messe weiter ausgebaut werden kann.

Anschließend besuchen die Frankfurter die Union Bank of India und treffen sich mit Vorständen großer indischer Unternehmen an einem „Roundtable“.

Zur Frankfurter Delegation gehören unter anderen IHK-Präsident Mathias Müller, Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler, FRM-Geschäftsführer Eric Menges, Kira Kastell, Vizepräsidentin der Frankfurt University of Applied Sciences, Rolf van Dick, Vizepräsident der Goethe-Universität, und Nader Maleki, Geschäftsführer der Maleki Corporate Group.

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