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Symposium „Kosmopolitismus von unten – Annäherungen an globale Demokratie“

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Von: Stephan Hebel

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Können wir noch von Kosmopolitismus reden, wenn der autoritäre Nationalismus blüht? Wollen wir noch Weltbürger:innen sein, wenn „Globalisierung“ wie „Krise“ klingt? Ja, gerade jetzt! Aus dieser Überzeugung ist die Idee zu dem Symposium „Kosmopolitismus von unten – Annäherungen an globale Demokratie“ entstanden, das vom 1. bis 3. Oktober in Frankfurt stattfindet.

Veranstaltet wird es von der Initiative „Der utopische Raum“, die neben der Stiftung Medico international und dem Institut für Sozialforschung von der Frankfurter Rundschau mitgetragen wird.

Wie könnten sich Demokratie und Menschenrechte über nationale Grenzen hinweg gestalten lassen? Wo werden Alternativen, oft jenseits der Wahrnehmung einer breiten Öffentlichkeit, bereits praktisch gelebt?

Diesen Fragen sind die Vorträge und Foren der dreitägigen Veranstaltung gewidmet. Dabei geht es sowohl um theoretische Annäherungen als auch um Beispiele aus der Praxis. Den Eingangsvortrag hält in der Paulskirche die in den USA lehrende Politikwissenschaftlerin Seyla Benhabib.

Das Symposium bildet den Auftakt zum Prozess einer „Global Assembly“, die 2023/24, zum 175. Jahrestag der deutschen Nationalversammlung, die Frage nach Visionen und Möglichkeiten einer transnationalen Demokratie mit Gästen aus aller Welt diskutieren wird.

Weitere Informationen

Programm des Symposiums im Überblick (PDF-Datei)

Anmeldeformular

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