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Ostend

Ostend: Lift für Ostendstraße verzögert sich

Die Haltestelle Ostenstraße soll einen Aufzug bekommen. Doch Bahn und die Stadt Frankfurt sind sich uneins, wer die Machbarkeitsstudie zahlen soll.

Wo und wann ein Aufzug in der S-Bahn-Station Ostendstraße nachgerüstet wird, ist weiter offen. Noch kann keine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben werden, weil Deutsche Bahn und Magistrat zunächst die Frage zunächst der Finanzierung klären müssen, heißt es in einer Stellungnahme der Verwaltung.

Der zuständige Ortsbeirat 4 hatte angefragt, wie weit die geplante Nachrüstung fortgeschritten ist. Der Magistrat ist überzeugt, dass eine baldige Einigung zustande kommt. Da die Station mit ihren rund 33 000 Reisenden täglich eine wichtige Verkehrsstation im Frankfurter S-Bahn-Netz sei, habe auch die DB an der barrierefreien Erschließung der Station großes Interesse.

Wegen der komplexen Gewölbekonstruktion sowie zum Teil fehlender statischer Bestandsunterlagen seien nach Ansicht der DB zunächst grundsätzliche Untersuchungen erforderlich – zu klären sei vor allem die Frage, wie und an welchen Stelle Aufzüge eingebaut werden können und wie der Kostenrahmen gehalten werden könne.

Der Magistrat weist darauf hin, dass die DB im Jahr 2017 bereits eine Studie zur barrierefreien Erschließung der Station durch einen Aufzug in Auftrag gegeben hat. Für den Aufgang Hanauer Landstraße / Uhlandstraße habe sich ergeben, dass ein Lift nicht mit vertretbarem Aufwand möglich gewesen wäre. Dafür wären umfangreiche Umbauten nötig geworden, die eine mehrmonatige Sperrung der Station zur Folge gehabt hätten.

Für den Durchbruch wäre etwa ein Eingriff in die Statik der Bebauung oberhalb der Station nötig geworden. Auch eine Platzierung der Anlage an der Ostendstraße sei an den örtlichen Gegebenheiten gescheitert. FR

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