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Online-Veranstaltung: Wie umgehen mit Putins Krieg?

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Von: Florian Leclerc

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In Frankfurt demonstrieren am Samstag, 26.2., Tausende gegen den Krieg in der Ukraine. Foto: Michael Schick
In Frankfurt demonstrieren am Samstag, 26.2., Tausende gegen den Krieg in der Ukraine. © Michael Schick

Wer sich über die Situation in der Ukraine informieren will, kann das bei einer Veranstaltung der Europa-Union Frankfurt tun. EU-Parlamentarier nehmen teil.

In Frankfurt organisiert die CDU Westend eine Diskussion mit dem CDU-Europaparlamentarier Michael Gahler über Putins Krieg in der Ukraine. Die Online-Podiumsdiskussion der Europa-Union Frankfurt ist am Freitag, 4. März, 19 bis 20.30 Uhr, und findet auf Englisch statt.

Dabei geht es um Putins fortlaufende Aggression gegen die Ukraine, Georgien und Moldawien und um die aktuelle Situation in der Ukraine?

Teilnehmen werden neben Michael Gahler auch Ivanna Klympush-Tsintsadze, Abgeordnete im Parlament der Ukraine (Partei Europäische Solidarität), der Publizist Richard Herzinger, und Mykhaylo Pobigay, Mitbegründer der Partei Volt Ukraine.

Die Teilnahme ist möglich nach einer Registrierung unter europaunionfrankfurt.org, dann auf „Events“ klicken. Der Vorsitzende der CDU Westend, Axel Kaufmann, rief zu Spenden für die Menschen in der Ukraine auf.

Die Union der Heimatvertriebenen, Aussiedler und Flüchtlinge der CDU Hessen (UdV) hat Putins Krieg in der Ukraine verurteilt. „Gerade wir, Deutsche aus Russland und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion, sind über diesen Krieg und darüber, dass durch politische Machtspiele ein Keil zwischen die beiden Länder und die Menschen getrieben werden soll, zutiefst erschüttert“, sagte die Landesvorsitzende Albina Nazarenus-Vetter, die auch Vorsitzende der Deutschen Jugend aus Russland (DJR) in Hessen ist.

„Unsere Gedanken sind heute bei allen Menschen, die Opfer von Gewalt und Vertreibung sind; und vor allem bei den 33 000 Deutschstämmigen im Kriegsgebiet, die wir gerne unterstützen wollen“, sagte sie.

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