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OB-Wahl

So wählte der Stadtteil Unterliederbach

Frankfurt-Unterliederbach neigt bei Wahlen eher zur CDU, dennoch siegt hier Amtsinhaber Peter Feldmann von der SPD.

Das Ergebnis der OB-Stichwahl im Frankfurter Stadtteil Unterliederbach fällt ebenfalls zugunsten von SPD-Mann Peter Feldmann aus, doch nach Auszählung aller neun Wahlbezirke liegt er auch hier unter seinem stadtweiten Ergebnis. 

Bei der Hauptwahl kam der amtierende OB zwei Wochen zuvor  in Unterliederbach auf eine Mehrheit von 48,3 Prozent. CDU-Kandidatin Bernadette Weyland las  bei 29,7 Prozent. Es folgen Janine Wissler (6,7 Prozent) und Nargess Eskandari-Grünberg (5,3 Prozent), während der unabhängige Kandidat Volker Stein bei 5,4 Prozent landet.

Rückblick auf die OB-Wahl 2012

Der Frankfurter Westen ist für die Grünen im allgemeinen kein erfolgversprechendes Pflaster. Frankfurt-Unterliederbach zählt zu den wenigen westlichen Stadtteilen, in denen die grüne Kandidatin Rosemarie Heilig bei der jüngsten OB-Wahl über die 10-Prozent-Marke kam. Stadtweit erreichte die Kandidatin der Grünen 14 Prozent.

Boris Rhein, der für die CDU antrat, erzielte in Unterliederbach mit 47,3 Prozent sein achtbestes von 44 Stadtteil-Ergebnissen in der ersten Wahlrunde. Peter Feldmann (SPD) kam auf 33,3 Prozent, was fast seinem Frankfurter Hauptwahl-Gesamtergebnis von 33 Prozent entspricht.

In der Stichwahl machte es Unterliederbach besonders spannend: Mit 50,7 Prozent, also einem hauchdünnen Vorsprung von 1,4 Prozent, ging Peter Feldmann hier vor Boris Rhein ins Ziel. 

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