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Bisher gute Wahlbeteiligung

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Der  Römer in Frankfurt.
Der Römer in Frankfurt. © Andreas Arnold (dpa)

Die Frankfurter Oberbürgermeisterwahl ist mit einer deutlich höheren Wahlbeteiligung als sechs Jahre zuvor gestartet.

Andrang an den Wahlurnen trotz Minusgraden: Bei der Frankfurter Oberbürgermeisterwahl zeichnete sich am Sonntag eine hohe Wahlbeteiligung ab. Bis 16 Uhr hatten am Sonntag 46,9 Prozent der 511.000 Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben, wie das Wahlamt mitteilte. Im Jahr 2012 hatten um diese Zeit erst 28,6 Prozent der Wähler abgestimmt. Bis zur Schließung der Wahllokale hatten damals insgesamt 37,5 Prozent der Wähler ihre Stimme abgegeben.

In diesem Jahr bewerben sich zwölf Kandidatinnen und Kandidaten um die sechsjährige Amtszeit als Oberbürgermeister. Angesichts der zahlreichen Bewerber wird nicht ausgeschlossen, dass es erst in einer Stichwahl in zwei Wochen zur endgültigen Entscheidung kommen könnte. Bereits vor sechs Jahren hatte der nun amtierende Bürgermeister Peter Feldmann (SPD) sich erst im zweiten Wahlgang gegen den CDU-Kandidaten Boris Rhein durchsetzen können.

Im Wahlkampf hatten in den vergangenen Monaten neben Bildung und der großen sozialen Kluft in der Stadt vor allem der Mangel bezahlbarer Wohnungen eine Rolle gespielt.

Die FR berichtet ab dem Nachmittag im Liveticker über die OB-Wahl in Frankfurt. (dpa)

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