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OB-Wahl Frankfurt: Jusos wollen für Josef mobilisieren

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Von: Christoph Manus

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Der neue Juso-Vorstand in Frankfurt zeigt sich sehr zufrieden mit der OB-Kandidatur von Mike Josef. Und verspricht einen Wahlkampf auf der Straße, an der Haustür und im Netz.

Die Frankfurter Jusos haben dem designierten OB-Kandidaten der SPD, Mike Josef, bei ihrer Jahreshauptversammlung einstimmig ihre Unterstützung beim Parteitag und im nun beginnenden Wahlkampf angekündigt. „Ob auf der Straße, an Haustüren oder online – wir werden täglich für Mike Josef präsent sein“, verspricht die Jugendorganisation der SPD. Frankfurt brauche gerade in der jetzigen Zeit eine starke soziale Politik. „Mike Josef verkörpert das – durch sein bisheriges politisches Handel und seine persönliche Biografie“, sagt Juso-Sprecher Paul Lüber.

Der 24-Jährige ist wie Lukas Schneider (25) bei der Jahreshauptversammlung im Parteihaus, an der Josef teilnahm, im Amt bestätigt worden. Ihnen zur Seite steht nun Dorit Meyer (27), die neu als Sprecherin gewählt wurde. Die bisherige Sprecherin Karla Alpers (27), dazu Philipp Kreß (20) und Hana Ajdin (18) fungieren als Stellvertreter:innen.

Ein Schwerpunkt der künftigen Vorstandsarbeit sei die Vorbereitung der Wahlkämpfe im „Super-Wahljahr“ 2023. Im März wird eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger des am Freitag nach seiner auch von den Jusos unterstützen Abwahl aus dem Amt geschiedenen Oberbürgermeisters Peter Feldmann (SPD) gewählt.

Im Herbst ist zudem die hessische Landtagswahl. Die Jusos geben als Ziel aus, nicht nur die OB-Wahl, sondern auch diese für die SPD zu gewinnen. Sie zeigen sich erfreut, dass in Stefanie Minkley (33) auch eine Kandidatin im Juso-Alter versucht, direkt in den Landtag einzuziehen. Außer ihr haben die SPD-Delegierten Turgut Yüksel, Jan Pasternack, Lino Leudesdorff, Stella Schulz-Nurtsch und Katharina Stier nominiert.

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