Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Die preisgekrönte Cellistin Katja Zakotnik ist erstmals dabei.
+
Die preisgekrönte Cellistin Katja Zakotnik ist erstmals dabei.

Niederursel

Musik für jeden Geschmack beim Niederurseler Musiksommer

  • VonPia Henderkes-Loeckle
    schließen

Ab Donnerstag, 8. August, präsentiert der Niederurseler Musiksommer ein umfangreicheres Programm als die Jahre zuvor.

Vier Wochen, zwanzig Veranstaltungen, sechs Spielorte: Am Donnerstag, 8. August, beginnt der fünfte Niederurseler Musiksommer. „Wir haben ein umfangreicheres Programm mit dem wir auch das zehnjährige Bestehen des Amselhof-Kulturvereins feiern“, sagt Organisatorin Alexandra Ziegler-Liebst. Einen unvergesslichen Musiksommerabend etwa verspricht sie mit „Im Bachzustand“ am Sonntag, 25. August. Um 18 Uhr wird die vielfach preisgekrönte Cellistin Katja Zakotnik die Suiten I-IV für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach spielen. Bei guten Wetter können sich Zuhörer auf Liegestühlen mit Decken und Kissen im Freien auf dem Gelände des Vereins „Der hof“, Alt-Niederursel 42, statt, bei schlechtem Wetter erklingt Zakotniks Violincello in der Gustav-Adolf-Kirche. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Ursprünglich als ein Angebot des nachbarschaftlichen Zusammenkommens gedacht, hat sich der Musiksommer zu einer kleinen Institution entwickelt. Nicht nur die Veranstaltungen und Spielorte sind mehr geworden. „Wir verzeichnen eine stetig wachsende Besucherzahl“, sagt Ziegler-Liebst und freut sich.

Viele Künstler und Künstlerinnen leben in Niederursel oder den Nachbargemeinden und sind auch außerhalb Frankfurts bekannt. Beim Talent-Abend am 31. August wird überdies denjenigen eine Plattform gegeben, die noch keinen Rang und Namen haben. Wer mitmachen möchte, möge sich per Mail melden: info@amselhof-kulturverein.de.

Neben Rock und Pop bietet der Musiksommer bis zum 8. September Jazz, Soul, klassischen Flamenco und Weltmusik. Mit ihrem Barbershop-Gesang begeben sich die Mitglieder von „Aftershave“ am 28. August auf eine Reise durch 100 Jahre Rock- und Popgeschichte. Neu dabei ist das Duo Adafina, das am 16. August eine ungewöhnliche Kombination aus Klezmer, Tango, afroamerikanischer Musik und barocker Klangwelt präsentiert.

Auch Fans der klassischen Musik kommen auf ihre Kosten. Beim langen Abend der Chor- und Kammermusik am 7. September treten das Vocal Ensemble Frankfurt und das Niederurseler Kammerorchester auf.

Neu in diesem Jahr ist ein Programmpunkt für Kinder: Am 11. August bringt das Niederurseler Kichererbsen Kindertheater die Geschichte einer schlauen Eule auf die Bühne. Sie erzählt, wie schön es ist, anderen zu helfen. Mit selbst komponierter Musik des Niederurseler Musikers Sebastian Sell, stimmungsvollen Kostümen und Kulissen wird die Geschichte zu einem besonderen Erlebnis für Kinder ab 3 Jahren.

Ordentlich Wirbel gibt es zum Abschluss des Musiksommers am Sonntag, 8. September: die japanische Trommelgruppe Kokubu beendet die Veranstaltungsreihe mit Pauken und Trompeten. „Das wird etwas ganz besonderes“, ist sich Ziegler-Liebst sicher.

Das komplette Programm gibt es unter www.amselhof-kulturverein.de/musiksommer.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare