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In der Bürostadt Niederrad entsteht immer mehr Wohnraum.
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In der Bürostadt Niederrad entsteht immer mehr Wohnraum.

Wohnen

Frankfurt: Leben im Lyoner Quartier

  • Christoph Manus
    VonChristoph Manus
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Die städtische Wohnungsgesellschaft ABG lässt 227 Mietwohnungen bauen. Nun wurde Richtfest gefeiert.

Die 227 Mietwohnungen, die die städtische Wohnungsgesellschaft ABG an der Herriotstraße in der inzwischen als Lyoner Quartier vermarkteten Bürostadt Niederrad errichtet, sollen im Frühjahr kommenden Jahres bezogen werden können. Das hat ABG-Geschäftsführer Frank Junker beim Richtfest für die sieben je achtstöckigen Wohnhäuser im Passivhausstandard mitgeteilt. 

69 Wohnungen, die die Stadt über ihren zweiten Förderweg förderte, werden je nach Haushaltseinkommen für 8,50, 9,50 und 10,50 Euro pro Quadratmeter vermietet. Die freifinanzierten Wohnungen in den Solitären bietet die ABG für 12,50 Euro pro Quadratmeter an. Sozialwohnungen des ersten Förderwegs entstehen nicht. 

Die ABG hat, sobald die Häuser an der Herriotstraße fertig sind, 774 Wohnungen im früher von Büroleerstand geprägten Viertel gebaut. Damit hat sie dort nach Worten Junkers Pionierarbeit betrieben.

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