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Niederrad

Baustart im Rennbahnpark

Am Sonntag, 1. August, will die Stadt den ersten Spatenstich im neuen Rennbahnpark in Niederrad setzen. Geplant ist eine Grün-, Spiel- und Erholungsfläche für die Öffentlichkeit.

Der Bau des neuen Rennbahnparks auf dem Areal der ehemaligen Galopprennbahn an der Schwarzwaldstraße in Niederrad beginnt nun offiziell. Die Grün-, Spiel- und Erholungsfläche ist als neuer, etwa neun Hektar großer Stadtteilpark im Süden von Frankfurt geplant. Der Park stellt nach Angaben der Stadt auch ein Bindeglied zwischen dem Grüngürtel und dem Mainufer dar. Als Teil eines großflächigen Grünverbunds ist er als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen.

Der Planungsprozess für den Rennbahnpark begann bereits in den Jahren 2015 und 2016 mit einer Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern. In einer zusätzlichen Online-Umfrage wurden die Wünsche und Bedürfnisse ebenfalls abgefragt. Die Ergebnisse flossen in den weiteren Planungsprozess ein.

Wie die Stadt mitteilt, wollen die Frankfurter Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Grüne) und Heike Appel, Leiterin des städtischen Grünflächenamtes, am Sonntag, 1. August, den ersten Spatenstich setzen. Im Zentrum des Parks bleiben die ökologisch wertvollen Sandmagerrasen erhalten und werden ergänzt. Die durch die einstige Golfplatznutzung entstandenen Sandbunker bleiben. Auch der Baumbestand bleibt. Derzeit sorgen Schafe dafür, dass das Areal nicht zu sehr verbuscht.

Ein Rundweg übernimmt die Erschließung, nimmt die Form der Rennbahn auf und stellt die optische Trennung vom intensiv genutzten Bereich dar. Im Zentrum bleibt der Teich erhalten und wird durch einen Steg mit „Pavillon“, der den Ausblick über die Wasserfläche und die Weite der ökologischen Flächen freigibt, ergänzt. Es werden noch Sandhügel aufgeschüttet, hinzu kommt eine Calisthenics-Anlage und ein Spielplatz mit angrenzendem Bolzplatz. Auch eine Kinderfarm ist geplant.

Noch immer ungeklärt ist, wo öffentliche Toiletten gebaut werden – sie waren offenbar vergessen worden. Dazu stimmen sich derzeit noch das Amt für Bau und Immobilien und das Grünflächenamt genauer ab, heißt es. ffm/uve

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