Nieder-Eschbach

Nieder-Eschbach: Wasserversorgung gewährleistet

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Bürger müssen sich trotz Dürre und neue Baugebiete keine Sorgen machen. Hessenwasser besucht Ortsbeirat.

Die vergangenen beiden Sommer führten in ganz Deutschland zu dürreartigen Verhältnissen. Auch Nieder-Eschbach ächzte unter der Hitze. Zusätzlich erhielt der Stadtteil im Norden Frankfurts durch neue Baugebiete erhebliche Bewohnerzuwächse.

Aus diesen Gründen äußerten Bürger Bedenken in Bezug auf die Wasserversorgung. In der vergangenen Sitzung des Ortsbeirats 15 wurde nun Bezug auf diese Sorgen genommen. Am Freitag standen zwei Vertreter der Hessenwasser GmbH & Co. KG den Bürgern und Ortsbeiratsmitgliedern Rede und Antwort.

In dem Gespräch ging es unter anderem um die Wassergewinnung und Wasserbeschaffung sowie die zukünftige Entwicklung des Trinkwasserbedarfs in Frankfurt und Nieder-Eschbach.

Ortsvorsteher Ernst Peter Müller (CDU) bezeichnete die Gesprächsrunde als sehr informativ und sagte außerdem, dass „nach den Ausführungen der beiden Vertreter der Hessenwasser GmbH kein akuter Wassernotstand in Nieder-Eschbach zu befürchten“ sei.

Nichtsdestotrotz müsse man in Zukunft noch bewusster mit dem Wasser umgehen, auch aus Gründen des Klimaschutzes, erläuterte Müller. Hierbei ginge es um den richtigen Umgang mit Gebrauchs- und Trinkwasser. Vor allem auf Baustellen, müsse auf eine korrekte Nutzung geachtet werden. Abwassertrennung und die bessere Nutzung von Regenwasser seien in den nächsten Jahren ebenfalls große Themen für den Stadtteil Nieder-Eschbach.

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