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Auch auf der Leipziger haben Geschäftsleute mit Problemen zu kämpfen. Bild: Peter Juelich
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Auch auf der Leipziger haben Geschäftsleute mit Problemen zu kämpfen. Bild: Peter Juelich

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Neue Wege gehen

  • Fabian Böker
    vonFabian Böker
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Die Stadt kann den Geschäftsleuten auf den Einkaufsstraßen durchaus helfen – sie muss dazu nur mutiger werden. Ein Kommentar

Schaut und hört man sich in den Einkaufsstraßen der Stadtteile um, werden – je nach Standort mal mehr, mal weniger – drei Probleme offensichtlich: Corona, Leerstand und mangelnde Vielfalt. Corona als globale Pandemie ist keine kommunale Angelegenheit. Wo die Stadt aber tätig werden kann und muss, sind leerstehende Läden und fehlender Branchenmix.

Schuld daran sind vor allem zu hohe Mieten. Die sind, leider, Sache der jeweiligen Vermieterinnen und Vermieter. Aber ganz machtlos ist die Stadt nicht. Siehe Höchst: Da wird durch ein langjähriges Förderkonzept und einen Designparcours versucht, Akzente zu setzen. Durchaus erfolgreich, zumindest vor Corona.

In anderen Stadtteilen werden Gespräche mit den Eigentümer:innen geführt. Es muss dabei stärker deutlich gemacht werden, welche negativen Folgen das Beharren auf zu hohen Mieten hat. Wieso geht die Stadt nicht neue Wege, indem sie Immobilien selbst anmietet und zu besseren Konditionen so weitergibt, dass sich wieder kleine Familienbetriebe vor Ort ansiedeln können? Für den Charme der Einkaufsstraßen wäre es unerlässlich.

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