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Neue Vize für die Frankfurt University of Applied Sciences

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Von: George Grodensky

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Susanne Rägle ist ab April zuständig für Forschung, Weiterbildung und Transfer.

Die Frankfurt University of Applied Sciences bekommt eine neue Vizepräsidentin. Der erweiterte Senat hat am 26. Januar Susanne Rägle dazu bestimmt. Die Professorin für Betriebswirtschaftslehre, Steuern und Rechnungslegung wird damit zuständig für Forschung, Weiterbildung und Transfer an der Hochschule. Ihre dreijährige Amtszeit beginnt am 1. April. Rägle übernimmt das Amt von Martina Klärle, die als neue Präsidentin der Dualen Hochschule Baden-Württemberg nach Stuttgart wechselt.

Rägle soll sich besonders um den Bereich Entrepreneurship, Start-ups und Unternehmensgründungen kümmern. Das soll die Sichtbarkeit der Hochschule vergrößern, sagt Präsident Frank Dievernich, der seine neue Vize überdies als „sehr engagiert“ lobt. Seit 2017 ist sie etwa Senatsmitglied und hat den Vorsitz der Senatskommission für Haushaltsgrundsätze und Entwicklungsplanung inne. Sie hat auch beim Hochschulentwicklungsplan 2025+ mitgewirkt.

Für sie, sagt Rägle, ist die Frankfurt UAS eine Hochschule der Chancen in Bildung, Forschung und Transfer. Ein Experimentierraum und Zukunftslabor für gesellschaftlich relevante Fragestellungen. Dafür stehen auch die sechs Leitthemen: Praxisnähe, gesellschaftliche Verantwortung, Nachhaltigkeit, Interdisziplinarität, Digitalisierung und Internationalität. Das 2021 gegründete House of Science and Transfer (HoST) soll die Themen interdisziplinäre Forschung und Unternehmertum voranbringen.

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