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Neue Busse

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Die städtische Busgesellschaft  schafft 43 Standardlinienbusse und sieben Gelenkbusse mit Euro-VI-Norm an.

Das städtische Busunternehmen In-der-City-Bus (ICB) bestellt Fahrzeuge im Wert von 24 Millionen Euro. Das Geld für die Euro-VI-Dieselbusse und Elektrobusse hat der Magistrat in seiner letzten Sitzung freigegeben. 43 Standardlinienbusse und sieben Gelenkbusse mit Euro-VI-Norm werden angeschafft sowie zwei Standardlinienbusse und neun Gelenkbusse mit Elektromotor; insgesamt also 50 Diesel- und elf Elektrobusse.

Die elektrischen Standardbusse sollen auf der Linie 33 fahren, die E-Gelenkbusse auf der Linie 37, jeweils im Gutleutviertel. Damit leisteten sie einen Beitrag, den Ausstoß von Schadstoffen in der Innenstadt zu verringern, teilte Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD) mit. Derzeit fährt in der Innenstadt die Linie 75 zwischen Campus Westend und Bockenheim mit fünf Elektrobussen.

Die neuen Busse sollen von Dezember 2020 an fahren, wenn die ICB das Busbündel C übernimmt. Dieses Bündel umfasst den Busverkehr südlich des Mains, im Gutleut, Höchst und am Flughafen. Die Stadtverordneten hatten bereits zugestimmt, dass das Bündel direkt an die städtische ICB vergeben und damit dem Wettbewerb entzogen wird.

Mit der Direktvergabe des Bündels C ist die Vorgabe aus dem Koalitionsvertrag erfüllt, wonach die Hälfte der Frankfurter Busverkehrsleistungen direkt vergeben werden sollen. Neben dem Bündel C betreibt die ICB auch das Bündel D im Frankfurter Osten sowie das Bündel E im Stadtzentrum.

Die Bündel A (Nordend), B (Westen) und F (Süden) sowie H (Zeilsheim und Oberrad) hat die Nahverkehrsgesellschaft Traffiq an private Busunternehmen vergeben.

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