Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Frankfurt

Naxoshalle: Synthesizer im Sumpf

  • Meike Kolodziejczyk
    VonMeike Kolodziejczyk
    schließen

Timm Roller sorgt beim Naxos-Hallenkonzert für elektronische Klänge.

Der Künstler, Musiker und Designer Timm Roller arbeitet vor allem mit Sound und digitalen Medien. Dabei geht er „Formen der Repräsentation und ihrem Kollaps“ nach, denen die Idee einer „Materiality of Sound“ zugrunde liegt: Dass Klang nicht nur eine akustische, sondern eine eigenständige körperhafte Entität ist. Er arbeitet dabei mit komplexen Sequencingtechniken, modularen Synthesizern und Field Recordings, die er klanglich kombiniert und bündelt.

Am Samstag, 24. Juli, 17 Uhr, gestaltet Timm Roller das Naxos-Hallenkonzert. Die 39. Ausgabe der Konzertreihe des Theaters Willy Praml fällt in die Zeit der Frankfurter Sumpffestspiele in der Naxoshalle, Waldschmidtstraße 19, und hat den Titel „Substances, decorated with accidents“. Natur kenne „keine Dekoration, kein Ornament“. Trotzdem lebe sie von der Verschwendung, die „Abweichungen und Umwege“ bahne. Diesen will Timm Roller nachgehen und „Cybernetic Meadows“ aufsuchen, kybernetische Wiesen, wie sie der US-amerikanische Schriftsteller und Poet Richard Brautigan einst beschrieb. Karten kosten 18 Euro, ermäßigt 9 Euro. myk

www.theaterwillypraml.de

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare