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Nachhaltigkeit leben in Frankfurt

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Von: Thomas Stillbauer

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Transition Town lädt ein zu „Wandeltagen“. Mehr als 40 Initiativen sind dabei.

Eine Filmvorführung in der grünen Lunge, Livemusik im Neuen Frankfurter Garten, praktische Tipps gegen Verpackungsmüll und zum Tauschen statt Kaufen, Austausch über solidarische Landwirtschaft oder die Präsentation von Solarkochern: Von diesem Freitag, 1. Oktober, bis Montag geben mehr als 40 Initiativen praktische Beispiele für gelebte Nachhaltigkeit in Frankfurt – an den „Wandeltagen“.

Veranstalter ist der Verein Transition Town Frankfurt, Ziel ist eine „zukunftsfähige öko-soziale Stadt“, und Schirmherrin ist die Stadtverordnetenvorsteherin Hilime Arslaner-Gölbasi (Grüne). „Vielfalt stärkt uns“, sagt sie. Das habe in Frankfurt nicht nur etwas mit Herkunft und Kultur zu tun, sondern auch mit alternativen Ideen für einen zukunftsfähigen Wandel: „Gelebte Nachhaltigkeit soll selbstverständlich werden.“

Wegen der Pandemie finden die Wandeltage nicht an einem Ort statt, sondern dezentral. Unter anderem gibt es Sternfahrten zu „Wandelorten“. Das Ereignis ist in diesem Jahr größer, weil Transition Town Frankfurt damit auch zehnjähriges Bestehen feiert.

„Es ist uns wichtig zu zeigen, dass der Wandel an vielen Orten schon stattfindet“, sagt Matthias Emde, Initiator und Mitgründer von Transition Town Frankfurt: „Damit möchten wir Mut machen für Veränderungen und einladen, eine nachhaltige Zukunft mitzugestalten.“

Info: www.wandeltag.de

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