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Frankfurt

Nach Corona-Party im Hafenpark: Stadt schickt die Sportjugend

  • Georg Leppert
    VonGeorg Leppert
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Die Stadt schickt am Wochenende die Sportjugend zum Partytreff im Hafenpark. Sie soll auf Einhaltung der Corona-Regeln achten.

Die Stadt Frankfurt schickt am Freitag und am Samstagabend 20 Übungsleiter der Sportjugend in den Hafenpark. Sie sollen mit den jungen Leuten, die sich dort treffen, ins Gespräch kommen und darauf achten, dass die Corona-Regeln eingehalten werden.

Der Hafenpark unweit der EZB hatte sich an den vergangenen Wochenenden zum Treffpunkt für junge Leute entwickelt. Zuletzt kamen dort mehrere Hundert Menschen zusammen, um zu feiern – was allerdings mit den geltenden Abstandsregeln und der Maskenpflicht nicht vereinbar war. Deshalb räumte die Polizei vor zwei Wochen den Park.

„Wir werden fragen, welche Angebote sie sich wünschen und mit welcher Motivation sie unterwegs sind“, sagte Peter Benesch aus dem Vorstand der Sportjugend Frankfurt. Eine Möglichkeit wäre, sie für den Nachtsport zu begeistern, den die Sportjugend am Wochenende anbietet.

Zwar fallen die Fußball- und Basketballtreffs aus, weil Kontaktsport derzeit verboten ist. Jugenddezernentin Daniela Birkenfeld (CDU) sprach aber von „pandemietauglichen Aktivitäten“, für die man die jungen Leute begeistern könne – etwa für Training auf Spinning-Fahrrädern oder Rudergeräten. geo

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