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Müller soll Ehrenpräsident sein

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Die IHK sieht bei ihrem früheren Präsidenten ein herausragendes Wirken für Region.

Der frühere Präsident der Frankfurter Industrie- und Handelskammer (IHK), Mathias Müller, soll zum Ehrenpräsidenten der Kammer gewählt werden. Das schlägt das IHK-Präsidium um den neuen Präsidenten Ulrich Caspar der Vollversammlung vor, die am kommenden Dienstag tagt. 

Der selbstständige Immobilienberater war von 2007 bis 2009 Vizepräsident, von 2009 bis Mai dieses Jahres Präsident der auch für den Hochtaunuskreis und den allergrößten Teil des Main-Taunus-Kreises zuständigen IHK. In dieser Zeit habe er in herausragender Weise die Entwicklung der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main vorangetrieben und damit im Namen der IHK Frankfurt wesentliche Impulse für die Fortentwicklung des Wirtschaftsstandorts gegeben, heißt es in der Begründung. Ehrenpräsidenten der IHK haben das Recht, als Gäste an den Sitzungen des Präsidiums und der Vollversammlung teilzunehmen.

Das Präsidium wirbt zudem dafür, Matthias Gräßle, schon seit April 2005 Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Frankfurt, für weitere fünf Jahre zu bestellen. Diese wird am kommenden Dienstag über die Verlängerung abstimmen. Gräßle ist noch bis 31. März 2020 zum Hauptgeschäftsführer bestellt. Stimmt das Wirtschaftsparlament zu, führt er die Geschäfte bis Ende März 2025.  

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