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Der Fernsehturm ist seit 1999 für die Öffentlichkeit gesperrt.

Gewinnspiel

Mit Peter Feldmann auf den Frankfurter Fernsehturm

Der Oberbürgermeister führt fünf FR-Leserinnen und -Leser auf den „Ginnheimer Spargel“.

Manche sagen, der Fernsehturm sei wichtig für Frankfurt, weil dort die für den TV-Empfang nötigen Satellitensignale ankommen und verteilt werden. Andere behaupten, Frankfurt könne stolz auf den „Ginnheimer Spargel“ sein, weil er der zweithöchste Fernsehturm in Deutschland ist. Und Nostalgiker erinnern sich gerne daran, wie sie mit der Familie auf der Aussichtsplattform standen und den Blick über Frankfurt genossen. Wie sangen die Rodgau Monotones: „Ich geh’ auf den Ginnheimer Spargel und seh’ den Henninger Turm stehn.“

Seit 20 Jahren geht kaum jemand mehr auf den Turm. Das 337 Meter hohe Gebäude ist gesperrt und muss dringend saniert werden. Das ist auch geplant. Der Bund gibt 24 Millionen Euro, damit der Turm wieder für die Öffentlichkeit begehbar wird.

Fünf FR-Leserinnen und -Leser dürfen (mit einer Begleitung) bereits am Mittwoch, 23. September, auf den Turm – zusammen mit Peter Feldmann. Der Oberbürgermeister wird die Gruppe um 11 Uhr nach oben führen und bis etwa 12.30 Uhr über die Pläne zur Sanierung berichten. Wer mit will, meldet sich bis Montag, 8 Uhr, unter www.fr.de/gewinnspiel und gibt das Lösungswort „Fernsehturm“ an. FR

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