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Religion

Mehr Geld für Jüdische Gemeinde Frankfurt

  • Christoph Manus
    VonChristoph Manus
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Bürgermeister Uwe Becker unterzeichnet Absichtserklärung

Die Stadt Frankfurt will die Arbeit der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt stärker finanziell unterstützen. Das hat Bürgermeister Uwe Becker (CDU) am Freitag mitgeteilt. Der Vorstandsvorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Salomon Korn, und der Kirchendezernent und Kämmerer haben demnach eine Absichtserklärung zur Fortführung des „Frankfurter Vertrags“ bis in das Jahr 2025 hinein unterzeichnet. Dieser am 20. Dezember 1990 geschlossene Vertrag, dessen Geltungsdauer bereits viermal verlängert wurde, hat laut Becker die Grundlage für finanzielle Zuwendungen der Stadt an die Gemeinde geschaffen. Der nun fünfte Ergänzungsvertrag muss der Mitteilung nach noch von den Gremien der Jüdischen Gemeinde und der Stadt Frankfurt beschlossen werden.

Statt rund 4,8 Millionen Euro soll die Jüdische Gemeinde künftig rund 5,8 Millionen Euro pro Jahr erhalten. Mit dem Geld will die Stadt die gemeindliche, soziale und kulturelle Arbeit der Jüdischen Gemeinde fördern und zugleich die gestiegenen Aufwendungen für die Sicherheit der Gemeinde abfedern. „Damit unterstreichen wir unsere Verantwortung gegenüber der Zukunft jüdischen Lebens in Frankfurt und stellen unsere Partnerschaft mit der Jüdischen Gemeinde für die nächsten vier Jahre auf solide finanzielle Beine“, sagte Bürgermeister Becker. cm

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