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Statistik

Mehr Geburten und Sterbefälle in Frankfurt

  • George Grodensky
    VonGeorge Grodensky
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In Frankfurt melden die Standesämter einen neuen Rekord an Geburten.

Die Eltern in Frankfurt haben einen Rekord aufgestellt. Die beiden Standesamtbezirke Höchst und Mitte haben mit 13 373 Geburten so viele beurkundet wie noch nie. Das vermeldet die für die Standesämter zuständige Dezernentin Stephanie Wüst (FDP). 2020 wurden 12 913 Kinder in Frankfurt geboren. 2019 gar nur 9122. Nicht alle Babys sind allerdings Frankfurter Neubürger (52 Prozent der Babys waren Jungen, 48 Prozent Mädchen). 5198 Mütter aus dem Umland hatten sich entschieden, ihr Kind in einem Frankfurter Kranken- oder Geburtshaus zur Welt zu bringen.

Die Zahl der Hochzeiten bleibt dagegen auf Pandemieniveau. 2020 waren es 2700 Hochzeiten. Nichts gegen 2019 mit seinen 3068 Trauungen. 2021 schlossen die Standesämter 2768 Ehen. Ganze 2020 davon im Römer, 660 im Pavillon des Bolongaropalasts in Höchst, 82 im Palmengarten, fünf in der Nikolauskapelle in Bergen-Enkheim und eine im Seckbacher Rathaus.

Die Menschen hätten sich immer darauf verlassen können, dass das Standesamt geöffnet habe, lobt Wüst: „Das ist dem unermüdlichen Einsatz der Mitarbeitenden zu verdanken.“ Vor allem die häufigen Änderungen der Corona-Vorgaben hätten die Beratung der Brautpaare und Hochzeitsplanungen erschwert. „Das war eine Herausforderung sowohl für die Mitarbeitenden als auch für die Paare“, sagt Wüst.

Gestorben sind in Frankfurt im zweiten Corona-Jahr 8127 Menschen, davon waren 5684 Frankfurter. Im Jahr 2020 verzeichnete das Standesamt 7596 Sterbefälle.

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