Mario Adorf besucht im März das Deutsche Filmmuseum.
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Mario Adorf besucht im März das Deutsche Filmmuseum.

Mario Adorf

Mario Adorf: Besuch im Filmmuseum um drei Wochen verschoben 

  • Kathrin Rosendorff
    vonKathrin Rosendorff
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Die 89-jährige Schauspiellegende kommt erst Ende März ins Deutsche Filmmuseum. 

Update vom 06.03.2020, 11.45 Uhr: Das neuartige Coronavirus Sars-CoV-2 bringt auch das Programm des Deutschen Filmmuseums durcheinander. Nun musste der geplante Besuch von Schauspiellegende Mario Adorf am Sonntag, 8. März, um drei Wochen auf den Sonntag, 29. März, verschoben werden. Grund ist eine leichte Erkältung, die den 89-Jährigen plagt. Aufgrund des derzeit erhöhten Risikos verzichtet Adorf deshalb vorsorglich auf die Anreise aus Paris. 

Adorf wird daher erst am Sonntag, dem 29. März, im Filmmuseum auftreten, wo er um 18 Uhr „Der letzte Mensch“ vorstellen und anschließend in einem Foyergespräch (20 bis 21 Uhr) Rede und Antwort stehen wird. Die Filmvorführungen von „Es hätte schlimmer kommen können - Mario Adorf“ am Sonntag, 8. März, um 17 Uhr und 20.30 Uhr finden wie geplant statt. 

Mario Adorf kommt zum Gespräch nach Frankfurt

Erstmeldung vom 20.02.2020

Ganove und Mafioso, Vater und Patriarch, Psychopath, Willküropfer und Polizist: Mario Adorf hat schon so ziemlich alles gespielt. Nun kommt die 89-jährige Schauspiellegende am Sonntag, 8. März, zum Filmgespräch ins Deutsche Filmmuseum nach Frankfurt.

An diesem Abend wird das Museum gleich zweimal, um 17 und um 20.30 Uhr, die Dokumentation „Es hätte schlimmer kommen können - Mario Adorf“ zeigen. Diese begleitet den gefeierten Schauspieler an bedeutende Orte seines Lebenswegs, von der Kindheit im Eifelstädtchen Mayen bis zu den großen Bühnen- und Leinwanderfolgen. Zwischen den beiden Filmvorführungen spricht Urs Spörri vom Deutschen Filmmuseum im Foyer von 19 bis 20 Uhr mit Mario Adorf über dessen Leben und Werk. Der Eintritt fürs Foyergespräch kostet 10 Euro; Resttickets gibt es noch an der Abendkasse des Museums, Schaumainkai 41. Reservierungen sind nicht möglich. Mehr Tickets gibt es noch für die beiden Filmvorführungen; sie kosten 8 Euro.

Zudem läuft seit dem 22. Januar und noch bis zum 26. April eine Foyerausstellung zu Mario Adorf. „Close-up“ zeigt anlässlich des 90. Geburtstags des Künstlers im September anhand zahlreicher Objekte aus den Archiven des Filmmuseums Mario Adorfs mimisches Können. 

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