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Anke Becker und Friederike Schönberg haben die Holzfigur in monatelanger Arbeit restauriert. Bild: Monika Müller
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Anke Becker und Friederike Schönberg haben die Holzfigur in monatelanger Arbeit restauriert. Bild: Monika Müller

Restaurierung

Maria kehrt zurück in den Frankfurter Dom

  • Anja Laud
    VonAnja Laud
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Die lebensgroße Pieta von 1913 ist aufwendig restauriert worden. Jetzt steht sie wieder in der Scheid-Kapelle.

Nach viermonatigen Restaurierungsarbeiten kehrt die Pietà heute an ihren angestammten Platz in der Scheid-Kapelle im Kaiserdom zurück. Die Zeit und die Berührungen von Gläubigen hatten der Marienfigur, die den toten Christus in ihrem Arm hält, arg zugesetzt.

Anlässlich ihrer Rückkehr laden Rektor Stefan Scholz und Bettina Schmitt, Leiterin des Dommuseums, für morgen, 29. Juni, 18 Uhr, zu einer Bildbetrachtung in die Scheid-Kapelle ein.

Die lebensgroße, rund 160 Kilogramm große Figurengruppe, ein Kunstwerk aus der Werkstatt des Bildhauers Caspar Weis, die seit 1914 im Dom steht, war am 22. Februar ins Dommuseum gebracht worden, um von den Restauratorinnen Moya Scönberg und Anke Becker restauriert zu werden. Rund 500 Arbeitsstunden brauchten die beiden dafür. An der Maria befanden sich Spuren von den Berührungen der Gläubigen sowie Ruß und Wachsflecken von Kerzen. Auch Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit hatten Schäden an dem Werk hinterlassen.

Wer morgen an der Bildbetrachtung der frisch restaurierten Pietà teilnehmen möchte, muss sich im Dommuseum vorab unter der Telefonnummer 069/800 871 8290 oder per E-Mail anmelden. lad

info@dommuseum-frankfurt.de

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