Goethe-Uni

Lob für Juristen

  • George Grodensky
    vonGeorge Grodensky
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Rechtswissenschaften der Goethe-Uni liegen bei Hochschulranking eines britischen Magazins im vorderen Drittel

Das britische Magazin „Times Higher Education (THE)“ hat die Rechtswissenschaft der Goethe-Uni im vorderen Drittel seines Hochschulrankings platziert. Unter 224 gelisteten Rechtsfakultäten weltweit landen die Frankfurter auf dem 60. Platz. Damit ist die Goethe-Uni zweitbeste deutsche Hochschule. Höher ist nur die Fakultät der Humboldt-Universität in Berlin bewertet.

Im vorderen Teil der Liste konkurrieren die britischen Universitäten etwa in Cambridge, Oxford und London mit den amerikanischen wie dem diesjährigen Spitzenreiter Stanford University um die Ränge. Kriterien der Erhebung sind: Lehre, Forschung, wie oft Publikationen zitiert werden und internationales Renommee.

Der Dekan der Frankfurter Rechtswissenschaft, Klaus Günther, freut sich über das gute Abschneiden im nationalen wie internationalen Vergleich, wenngleich Hochschulrankings mit Skepsis mit Blick auf die Erhebungsmethoden zu bewerten seien. Das Ranking sei ihm Bestätigung und Ansporn zugleich.

Deutschlandweit sei Frankfurt der größte rechtswissenschaftliche Fachbereich, habe daher eine „ungünstigere Betreuungsrelation“ als besser bewertete Bewerber, so Günther. Gleichzeitig bedeute die Platzierung, „dass es noch viel Luft nach oben gibt“.

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