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Zeigt den Kindern, wie es geht: Skyliners-Urgestein Quantez Robertson.

Skyliners

Die Liebeserklärung

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Autor Manuel Schust nennt 111 Gründe, warum er die Skyliners großartig findet

Manuel Schust gibt es zu. Liebe auf den ersten Blick war es nicht, als er die Basketballer der Skyliners das erste Mal spielen sah. Er tat sich zunächst schwer damit, sich für „einen Retortenklub“ zu begeistern, der gerade aus Rhöndorf nach Frankfurt gezogen war. Doch spätestens in der dritten Saison, als sein Lieblingsspieler Robert Garrett nach Frankfurt kam, „war es um mich geschehen“, schreibt er in seinem Buch „111 Gründe, die Fraport Skyliners zu lieben“, das am 2. September erscheint.

Schust ist Herausgeber der Internetseite German Hoops, die seit 2009 auf Englisch über den deutschen Basketball berichtet. Das Buch gibt einen sehr guten Überblick über die 20-jährige Geschichte des Klubs, das angesichts des Buchtitels natürlich einige kritische Sachen ausklammert und etwas verklärt. In der Unterzeile heißt es ja nicht zufällig: „Eine Liebeserklärung für den großartigsten Basketballverein der Welt.“ Für alle Fans des Klubs ist es eine tolle Gelegenheit, in Nostalgie zu schwelgen und sich an schöne Skyliners-Momente zu erinnern.

Manuel Schust: 111 Gründe, die Fraport Skyliners zu lieben. Sachbuch. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2019, 271 S., 12,99 Euro.

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