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Kulturszene in Frankfurt unterstützen

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Von: Florian Leclerc

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Die Landungsbrücken in Frankfurt sind Teil der freien Theaterszene. Foto: Michael Schick
Die Landungsbrücken in Frankfurt sind Teil der freien Theaterszene. © Michael Schick

Wie sieht die Zukunft der Kulturinstitutionen in Frankfurt aus? Das soll ein Kulturentwicklungsplan darstellen, an dem sich Künstlerinnen und Künstler beteiligen können.

Das Kulturdezernat ruft Künstlerinnen und Künstler zur Teilnahme am Kulturentwicklungsplan auf. Die Kulturschaffenden können zu dem Thema bis 15. Juni an einer Umfrage unter kep-ffm.de teilnehmen. Die Befragung dauert acht bis 15 Minuten.

Die Ergebnisse sollen in den Kulturentwicklungsplan einfließen. Der Plan setzt Schwerpunkte bei Teilhabe und Digitalisierung. Zusätzlich soll er den Bedarf und die Potenziale der freien Szene ermitteln. Die Kulturentwicklungsplanung läuft seit November 2021. Sie sieht drei Phasen vor: Erhebung, Beteiligung, Konzeption. Die Erhebung bestand aus Gesprächen, Interviews und Befragungen mit Bürger:innen, Expert:innen, Besucher:innen und Vertreter:innen der Kulturinstitutionen und der freien Szene. Menschen, die die Kultureinrichtungen bislang noch nicht genutzt haben, sollen noch einbezogen werden.

Im Sommer ist das Format „kep.lab“ mit Veranstaltungen im öffentlichen Raum geplant. Dort können Kulturschaffende und Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen einbringen.

„Es ist mir sehr wichtig, die Zukunft der Frankfurter Kulturlandschaft gemeinsam mit den Kulturschaffenden unserer Stadt und der interessierten Öffentlichkeit zu gestalten“, sagte Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD).

Im Herbst soll ist eine Auftaktveranstaltung zur Beteiligungsphase geplant. Ende 2023 soll der Kulturentwicklungsplan fertig sein. fle

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