Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ina Hartwig.
+
Ina Hartwig.

Denkmalschutz

Hartwig verteidigt Kulturmeile mit Glasfoyer

  • Florian Leclerc
    vonFlorian Leclerc
    schließen

Die Kulturdezernentin in Frankfurt, Ina Hartwig (SPD), weist die Kritik der CDU zurück.

Das denkmalgeschützte Glasfoyer der Städtischen Bühnen lässt sich in eine Neubaulösung integrieren. Das sagte Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) der Frankfurter Rundschau. Sie wies damit eine Kritik des kulturpolitischen Sprechers der CDU-Fraktion, Thomas Dürbeck, zurück.

Dürbeck hatte gesagt, der Denkmalschutz für den Foyerbau bedeute das Aus für die von Hartwig angestrebte Kulturmeile. Werde das Glasfoyer in die Neubaulösung integriert, fielen Ausgleichsflächen für den Eingriff in die Wallanlage weg. Die CDU will die Bühnen im Osthafen ansiedeln.

„Der Denkmalschutz stärkt nicht nur das Glasfoyer, das die Menschen sehr ins Herz geschlossen haben, sondern auch den Willy-Brandt-Platz als Bühnenstandort“, sagte Hartwig. Das Glasfoyer werde in einer wie auch immer gearteten Form in den Neubau integriert. Architekturbüros machten dazu Vorschläge im anstehenden Wettbewerb. Die Kulturmeile mit Oper und Schauspiel soll sich in der Wallanlage von der Alten Oper bis zum Jüdischen Museum erstrecken.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare