Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Fußgänger müssen am Martinszehnten gut aufpassen.
+
Fußgänger müssen am Martinszehnten gut aufpassen.

Nieder-Eschbach

Kreisel nicht vor 2019

  • Denis Hubert
    VonDenis Hubert
    schließen

Der für Nieder-Eschbach zuständige Ortsbeirat setzt sich unermüdlich für die Sicherheit am Ben-Gurion-Ring ein.

Der Kreisel an der Kreuzung Am Martinszehnten und Ben-Gurion-Ring, nahe der Autobahn, wird wohl nicht vor 2019 gebaut. Das hat der Magistrat dem Ortsbeirat 15 mitgeteilt. Das Stadtteilgremium wünscht sich den Kreisel, um Fußgänger zu schützen und vor allem den Lieferverkehr zu beruhigen.

Bislang besteht die Kreuzung aus einer abbiegenden Vorfahrtstraße (Am Martinszehnten) und einer endenden Straße aus dem Wohngebiet (Ben-Gurion-Ring). Die Situation sei nicht sicher genug, finden die Stadtteilpolitiker.

Die Idee zum Kreisel hatte der Ortsbeirat schon 2010. Zweimal wurde das Anliegen zurückgestellt, weil es kein Geld im Haushalt gab. Nun beabsichtigt der Magistrat, den Stadtverordneten in diesem Jahr eine Vorplanungsvorlage für die Einrichtung eines Kreisverkehrsplatzes vorzulegen. Angestrebt sei, 2018 die benötigten Investitionsmittel für die darauffolgenden Jahre anzumelden, heißt es.

Ziel des Kreisels ist es, die Autofahrer an der Stelle zu bremsen. Am Eingang zu Nieder-Eschbach gebe es viel Lieferverkehr wegen des Gewerbegebietes Am Martinszehnten, der zu schnell auf der abbiegenden Vorfahrtsstraße fahre.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare