Maniküre könnte auch nicht schaden, nach all den Jahren.
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Maniküre könnte auch nicht schaden, nach all den Jahren.

Bilderrätsel

Wer kratzt da in Frankfurt?

  • Thomas Stillbauer
    vonThomas Stillbauer
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Kennen Sie diese Krallen? Dann machen Sie mit bei der nächsten Ausgabe unseres Bilderrätsels.

Jetzt schauen Sie doch bloß einmal, in welche Gefahr sich unsere Fotografin Monika Müller wieder begeben hat, um ein spannendes Motiv fürs Bilderrätsel zu finden! Schlimm, wie diese scharfen Krallen aussehen. Aber gut möglich, dass sie schon eine ganze Weile nicht mehr verwendet wurden, um andere Leute damit zu schnappen.

BILDERRÄTSEL

Haben Sie’s erkannt? Das Detail, das unser rätselhaftes Foto heute zeigt? Dann  gewinnen Sie einen Kaffeebecher und ein kleines Spiel.

Dazu besuchen Sie im Internet die Seite www.fr.de/gewinnspiel, geben als Lösungswort „Bilderrätsel“ ein und schreiben in der Rubrik „Anmerkungen/Hinweise“, wo das Bild aufgenommen wurde. 

Einsendeschluss ist am Montag, 29. Juni, um 12 Uhr.

Mal sehen, ob dieses Mal wieder mehr Leute auf die Lösung kommen – vorige Woche war es ja offenbar nicht besonders einfach. Was mag es heute sein, das da die Krallen in die Zeitung streckt? Wie immer dürfen Sie hier ein paar steile Theorien zum Hintergrund des Fotos erwarten, die aber selbstverständlich nicht die wahre Antwort enthalten. Wir wollen Sie schließlich erst mal so richtig nach Strich und Faden verwirren.

Also: Naheliegend wäre ja, dass es sich hierbei um den Adler handelt. Oder sagen wir: einen der Adler. In Frankfurt gehen traditionell diverse Adler einer geregelten Beschäftigung nach. Etwa jener, der unser Stadtwappen gegen jegliche Unbill verteidigt. Oder Attila, der tapfere Wappenvogel der Eintracht, der auch in dieser Saison wieder die Bayern, diverse Pillen- und Brausedosenvereine aus dem Waldstadion jagte, bevor das Virus auch ihn vom Spielfeld fernhielt.

Aber wenn wir gerade bei den kratzbürstigen Wappentieren sind: Die Krallen könnten natürlich auch auf die Eishockey-Löwen hindeuten. Oder sind sie dafür, wie soll man sagen, nicht raubkatzig genug? In diesen Tagen am Finanzplatz ist es außerdem durchaus plausibel anzunehmen, dass es sich um einen besonders ungebetenen Gast handelt: den Pleitegeier.

Nein? Stimmt auch nicht? Na gut, dann sagen Sie’s uns.

Gewinner und Auflösung lesen Sie in der FR vom Dienstag, 30. Juni.

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