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Kalbach-Riedberg

Koreanisches Konsulat bald fertig

  • vonJonas Wagner
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Das koreanische Generalkonsulat, das sich derzeit in der Lyonerstraße in Niederrad befindet, will an den Riedberg ziehen. Schon seit mehreren Jahren bauen sie dort in der Konrad-Zuse-Straße ein Gebäude. Ab Mitte des Jahres soll es bezugsfertig sein.

Premiere mit Verzögerung: Das neue Gebäude des koreanischen Generalkonsulats am Riedberg soll noch in diesem Jahr bezugsfertig sein. „Ziel ist es, die Bauarbeiten in der zweiten Hälfte des Jahres fertigzustellen“, teilt eine Sprecherin auf FR-Anfrage mit. Ursprünglich sollte das Gebäude in der Konrad-Zuse-Straße, Ecke Altenhöferallee, bereits Ende 2017 fertig sein.

Warum sich die Arbeiten so lange hinziehen, erklärt die Sprecherin nicht. Um die Fertigstellung des Gebäudes zu beschleunigen, habe man „kürzlich eine neue Bauleitung beauftragt“, sagt sie nur. Wann die koreanische Auslandsvertretung dann von ihrem derzeiten Standort in der Bürostadt Niederrad auf den Riedberg zieht, ist noch unklar. Man hoffe, „dass die Arbeiten von nun an reibungslos vonstattengehen und das Generalkonsulat so schnell wie möglich in sein Gebäude am Riedberg einziehen kann“, erklärt die Sprecherin. Der neue Konsulatsbau bietet mit zwei Untergeschossen und fünf oberirdischen Etagen mehr Platz als das alte Gebäude, ist moderner und besser an Autobahn und Nahverkehr angebunden.

Für die Bauarbeiten ist seit Jahren der Bürgersteig vor dem Grundstück in der Konrad-Zuse-Straße gesperrt. Sehr zum Unmut des Ortsbeirats 12. Das Stadtteilgremium fordert, den Gehsteig Passanten freizugeben. Aufgrund eines vor mehr als zwei Jahren bezogenen Gebäudekomplexes in der Nachbarschaft werde der Weg „mehr denn je dringend benötigt, damit die Sicherheit der dort wohnenden Familien mit vielen Kindern künftig gewährleistet wird“, argumentiert die SPD-Fraktion in ihrem einstimmig angenommenen Antrag.

Der Wunsch könnte sich bald erfüllen: Die Baustelle sei nur bis zum 8. Januar genehmigt, ein Antrag auf Verlängerung hingegen noch nicht eingegangen, erklärt Michaela Kraft, Leiterin des Amts für Straßenbau und Erschließung. „Sofern eine Verlängerung beantragt wird, werden wir prüfen, inwieweit eine Sperrung des Bürgersteigs weiterhin erforderlich ist“, versichert sie.

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