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Die Spitzenkandidatin der Linke, Dominike Pauli, beim Twitter-Interview zur Kommunalwahl in Frankfurt.
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Die Spitzenkandidatin der Linke, Dominike Pauli, beim Twitter-Interview zur Kommunalwahl in Frankfurt.

Kommunalwahl Frankfurt

Dominike Pauli (Linke): Die Antworten auf Ihre Fragen im Twitter-Interview

  • Sandra Busch
    VonSandra Busch
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Die vierte Runde der Twitter-Interviews der Frankfurter Rundschau ist vorbei. Am Dienstag stellte sich Dominike Pauli (Linke) den Fragen der FR-Leserinnen und -Leser. Wir dokumentieren das Gespräch in Auszügen.

Dominike Pauli, Spitzenkandidatin der Linke, hat sich am Dienstag eine Stunde lang auf Twitter den Fragen der Leserinnen und Leser gestellt. Dabei ging es unter #FRWahlcheck etwa um die Corona-Krise, um Mietwucher und eine Regierungsbeteiligung. Wir fassen Paulis Antworten hier zusammen. 

Die Top2-Gründe: Warum links wählen und nicht grün?

Links sollte wählen, wer endlich die CDU aus der Regierung haben will, und links sollte wählen, wer wirklich an einer sozial-ökologischen Politik interessiert ist. Die Grünen versprechen vor der Wahl alles und opfern nach der Wahl alles für eine Regierungsbeteiligung.

Ist die Linke zu einer Regierungsbeteiligung bereit?

Wenn es um einen wirklichen Politikwechsel geht, kann ich mir einiges vorstellen.

Warum braucht es für die Linke einen Nulltarif im Nahverkehr?

Damit möglichst viele auf Busse und Bahnen umsteigen. Damit das Benutzen einfach wird und alle es sich leisten können. Nur dann ist es eine wirkliche Alternative zum Individualverkehr.

Was halten Sie vom Konzept eines autofreien Bahnhofsviertels, wie es @DieFraktionFFM vorgeschlagen hat?

Nicht schlecht!

Welche Maßnahmen werden gegen Leerstand, Immobilienspekulation und Mietwucher ergriffen?

Das ist Landes- und Bundessache. Mietwucher ist strafbar, da können Mietervereine und auch die Stadt Betroffenen zur Seite stehen.

Zusatzfrage: Also keine Handhabe und alles bleibt, wie es ist?

Gute Handhabe: Bei der Bundestagswahl die Linke stärken. Dann klappt das andere auch.

Wie soll Frankfurt finanziell aus der Corona-Krise gebracht werden?

Nicht durch Kaputtsparen noch verschlimmern. Jetzt investieren, vor allem auch bei sozialer Infrastruktur. Aber auch sonst und damit Werte schaffen. Ausschreibungen für mittlere und kleine Unternehmen formulieren und damit lokaler Wirtschaft helfen.

Können Sie sich eine Fusion von Frankfurt und Offenbach vorstellen?

Die Linke lehnt jede Art von Imperialismus ab!

Twitter-Interviews

So funktionieren unsere Twitter-Interviews: Leserinnen und Leser stellen ihre Fragen in eigenen Tweets auf Twitter - und verwenden dabei den Hashtag #FRWahlcheck. Die befragten Politikerinnen und Politiker antworten direkt mit ihrem eigenen Account. Die FR begleitet die einstündige Aktion mit ihrem Twitter-Account @FRlokal - und wird Auszüge der Dialoge auch in der Zeitung drucken.

Zum Abschluss der Reihe twittert CDU-Spitzenkandidat Nils Kößler am Freitag, 5. März, um 15 Uhr.

Wahl-Kompass zur Kommunalwahl in Frankfurt

Die Frankfurter Rundschau bietet weitere interaktive Aktionen zur Kommunalwahl in Frankfurt. Unser Wahl-Kompass, entwickelt mit der Universität Münster, ermittelt interaktiv, welche Liste den eigenen inhaltlichen Positionen nahe kommt

Welche Positionen vertreten die Parteien in der Verkehrspolitik? Wollen sie in der Corona-Krise sparen oder investieren? Und wo stehen sie im Zielkonflikt zwischen Klimaschutz und Wohnungsbau? Um Fragen wie diese geht es im Wahl-Kompass. Die FR hat dafür alle Listen angeschrieben, die bei der Kommunalwahl am 14. März in Frankfurt antreten.

Insgesamt können Interessierte zu 30 Themen Stellung nehmen. Zu den Mieten in Frankfurt stellen wir etwa die Aussage auf: „Alle Mieten in der Stadt sollen in den nächsten fünf Jahren nicht erhöht werden dürfen.“ Sie haben die Wahl. Sie können vollkommen zustimmen, zustimmen, sich neutral verhalten, nicht zustimmen oder überhaupt nicht zustimmen.

Zum Wahl-Kompass

Wahlprüfsteine zur Kommunalwahl in Frankfurt

Die Welche Rolle spielen Wohnen, Mobilität, Bildung, Wirtschaft, Kultur und Umwelt in der Kommunalwahl in Frankfurt? Die Frankfurter Rundschau analysiert die Positionen der Parteien in Frankfurt - und bringt dazu auch Video-Gespräche mit dem Römer-Team der FR. Dieses Infopaket bündelt wir in unserem Dossier.

Zum Dossier Wahlprüfsteine

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