Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Radweg auf der Hochstraße. Nun fehlen nur noch Bordsteine.
+
Radweg auf der Hochstraße. Nun fehlen nur noch Bordsteine.

Mobilität

Kommentar zu Radwegen in Frankfurt: Jetzt mit Bordstein

  • Florian Leclerc
    VonFlorian Leclerc
    schließen

Frankfurt geht bei der Radwegeplanung gerne schrittweise voran. Der nächste konsequente Schritt ist die bauliche Trennung der Radwege vom Autoverkehr.

Radwege sollten künftig baulich getrennt sein. Das ist der nächste fällige Schritt in der Gestaltung der Radwege.

Wir erinnern uns: Frankfurt geht bei der Radwegeplanung stets schrittweise voran. Erst öffnete Verkehrsdezernent Lutz Sikorski (Grüne) die Einbahnstraßen, auf dass Radfahrer gegen die Fahrtrichtung fahren durften.

Mehr Sicherheit

Verkehrsdezernent Stefan Majer (Grüne) trennte die Radwege mit weißen Linien vom Autoverkehr ab, teils gestrichelt, teils durchgezogen. Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD) ließ die Radwege kurzerhand rot markieren, für mehr Sichtbarkeit.

Der nächste Verkehrsdezernent, die nächste Dezernentin sollte die Radwege baulich trennen, mit flachen Bordsteinen. Das schafft Sicherheit und ist wichtig gerade für alte Menschen und Kinder.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare