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Kommentar: Volt in Frankfurt auf dem Prüfstand

  • Sandra Busch
    VonSandra Busch
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Das Hin und Her in Volts Digitalisierungsdezernat wirft Fragen nach der Zuverlässigkeit des Neulings auf. Doch in ihrer fehlenden Polit-Erfahrung liegt auch eine Chance.

Es ist durchaus ein ungewöhnlicher Schritt, einen bereits nominierten Dezernenten noch einmal auszutauschen. Lennard Everwien hatte begonnen, sich auf das Amt des Digitalisierungsdezernenten vorzubereiten, nun soll es aber doch die Volt-Fraktionsvorsitzende im Römer, Eileen O’Sullivan, machen. Ganz plötzlich und überraschend hat sich Volt kurz vor der Wahl umentschieden. Und natürlich taucht da die Frage auf: Wie zuverlässig ist eigentlich Volt?

Volt ist eine neue Partei. Es sind junge Leute, die ins Stadtparlament gewählt wurden. Niemand hatte vorher schon einmal ein solches Amt inne. In der jungen Partei sind keine Leute, die über jahrelange Erfahrung in der politischen Arbeit im Römer verfügen. Das ist nicht verwerflich und schon gar nicht falsch. Es bringt Chancen auf Veränderungen mit sich, Chancen, nicht in festgefahrenen Strukturen zu stecken.

Doch der Koalition sollte bewusst sein, dass Volt eine neue Partei ist, bei der Veränderungen zum Programm gehören. Und fünf Jahre sind eine lange Zeit. Die Opposition wird immer wieder eine Instabilität für ihre Zwecke nutzen wollen. Oberste Devise muss deshalb für die Koalition sein: Den Laden zusammenhalten und Entwicklungen bei den einzelnen Partnern sehr genau beobachten.

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