Wo kommt der Strom her? Besser, wir sparen.
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Wo kommt der Strom her? Besser, wir sparen.

Mitmach-Aktion

Liebe FR-Familie, bitte überlegen Sie mit, wie wir gemeinsam das Klima schützen können

  • Thomas Stillbauer
    vonThomas Stillbauer
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Jetzt sind Sie dran. Denn es kommt auf uns alle an.

Liebe Leserinnen, liebe Leser, jetzt sind Sie dran. Die Frankfurter Rundschau hat mit dem städtischen Energiereferat eine Wette abgeschlossen: Wir, die große umweltbewusste FR-Familie in Frankfurt und Rhein-Main, schaffen binnen eines Monats mehr CO2-Einsparung, als die kommunale Energie- und Klimaschutzagentur bei den Bürgern einwerben kann. Dafür müssen am besten alle mitmachen: FR-Lesende, Familienmitglieder, Kinder und Enkel, Ihre Firma, Ihr Verein, Freunde – kurz: alle, die Sie aktivieren können.

Die Möglichkeiten sind vielfältig: Sie können uns ankündigen, nur noch mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, Sonnenkollektoren aufs Dach zu bauen, endlich die alte Heizung durch eine moderne Anlage zu ersetzen. Sie können Ihre Ernährung umstellen, Kleidung im Laden statt online kaufen, Fahrgemeinschaften bilden. Die FR wird in den kommenden vier Wochen viele Varianten vorstellen, die dem Klima wieder auf die Beine helfen.

Es kommt auf uns alle an. Wir veröffentlichen daher regelmäßig Tipps – Sie müssen sich nur entscheiden, was Sie tun.

Klima: FR-Aktion läuft bis zum 20. Februar

Im alten Jahr hatte das Energiereferat mit Thomas Ranft gewettet, dem Wetterfrosch des Hessischen Rundfunks. Da ging es darum, 100 Tonnen CO2-Einsparung zu schaffen. Das haute hin: Der stellvertretende Referatsleiter Paul Fay und seine Leute konnten 51 Teilnehmer, Unternehmen und Vereine zum Mitmachen bewegen und kamen auf minus 1282 Tonnen Kohlendioxid. Den größten Effekt hatten Änderungen auf dem Gebiet Heizung und Strom, die meisten Einzelmaßnahmen gab es im Bereich Mobilität, gefolgt von Konsum und Ernährung.

Nun muss Wettermann Ranft den Wetteinsatz einlösen: ein gemeinsames Klimafrühstück mit Fay. Bei der FR-Aktion wird der Einsatz schon höher sein: ein Klimalunch. Und bei uns können natürlich auch Leserinnen und Leser gewinnen: Wir verlosen unter allen Teilnehmern 25 klimafreundliche Coffee-to-go-Becher.

Unser Aufruf: Liebe FR-Familie, bitte überlegen Sie mit, wie wir gemeinsam das Klima schützen können. Beschreiben Sie uns kurz Ihre Maßnahme (etwa: Ich fahre ein Jahr lang kein Auto), und wir rechnen aus, was das bringt. So einfach ist es.

Schreiben Sie an:

online@fr.de

Betreffzeile: Klimawette

Die Aktion läuft bis zum 20. Februar; gewertet werden nur Projekte, die in der Zukunft liegen (also nicht: Ich habe 2019 kein Fleisch gegessen). Es zählt, dass Sie – als Beispiel – in diesem Jahr kein Fleisch essen. Oder nur zweimal die Woche. Es kommt auf jede einzelne Aktion an.

Was Sie alles tun können, lässt sich etwa im Klimasparbuch erfahren, das die Stadt bereits seit zehn Jahren herausgibt. Es enthält jede Menge Tipps, viele Gutscheine und ist für 4,95 Euro in städtischen Einrichtungen oder direkt beim Oekom-Verlag zu haben (www.oekom.de). Die Mainova bietet es auch als E-Paper an.

Versprochen ist auch: Wir lassen die Politik nicht aus der Verantwortung – sie muss Klimagrundlagen schaffen. Aber jetzt: topp – die Wette gilt! 

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