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Müll

Keine zusätzlichen Kontrollen

Gutleut Wilder Sperrmüll am Rottweiler Platz in Frankfurt.

Weil illegale Müllablagerungen zuletzt deutlich zugenommen haben, wurde die Erhöhung der Bußgelder für Müllsünder beschlossen und eine im Ordnungsamt angesiedelte Sondereinheit (Task-Force-Umwelt) gegründet, deren Einsatz auch darauf abzielt, die Bürger für das Thema Müll und dessen korrekte Entsorgung zu sensibilisieren.

Entsprechend werden auch die Problemzonen im Gutleut stichprobenartig kontrolliert. Eine tägliche Überwachung etwa des Rottweiler Platzes ist nach Angaben des Magistrats aber nicht möglich. Der unter anderem fürs Gutleut zuständige Ortsbeirat 1 hatte vor kurzem kritisiert, dass es an einem Baum gegenüber der Werftstraße 8 seit Jahren einen permanenten Sperrmüllhaufen gebe, um dessen nachhaltige Beseitigung seit langer Zeit gebeten worden sei.

Sofern ein Verursacher ermittelt werden könne, werde ein Bußgeldverfahren eingeleitet, verspricht der Magistrat. Das Herausstellen von Sperrmüll ohne Termin oder das zu frühe Herausstellen sei eine Ordnungswidrigkeit nach der Abfallsatzung. Die Höchstgeldbuße beträgt bei vorsätzlichem Handeln 1000 Euro. Bei Bereitstellungen von Sperrmüll ohne Termin werde bereits eine Regelgeldbuße von 250 Euro für den ersten angefangenen Kubikmeter fällig.

Grundsätzlich werde der Rottweiler Platz zweimal wöchentlich (montags und mittwochs) gereinigt. Gebe es erhebliche Ablagerungen, kämen die sogenannte Mobile Schnellreinigung oder die Sperrmüllabholung zum Einsatz. Aufgrund der Corona-Situation sei es zuletzt zu leichten Verzögerungen über die übliche Wartezeit hinaus gekommen. bit

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