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Innenstadt

Keine Schwellen in Battonnstraße

Die Stadt Frankfurt erteilt dem Ortsbeirat eine Absage. Mehrere Gründe sprechen gegen die Schwellen unter anderen ein Pilotprojekt.

Ein Abtrennen der Straßenbahntrasse von der Fahrspur für Autos durch den Einsatz von Schwellen ist in der Battonnstraße zwischen Börneplatz und Allerheiligentor nicht realistisch. Das teilte jetzt die Stadt dem zuständigen Ortsbeirat 1 (Altstadt, Bahnhof, Europaviertel, Gallus, Gutleut, Innenstadt) mit, der darum gebeten hatte, eine solche Regelung zu prüfen.

Zur Begründung hieß es, an der Haltestelle vor dem Museum Judengasse sei die Straßenbahn baulich vom normalen Verkehr getrennt. Auf Höhe der Klingerstraße und der Stoltzestraße würden die Gleise über die Fahrbahn verschwenken. Diese beiden Abschnitte würden daher ausscheiden. Zwischen der Stoltzestraße und dem Allerheiligentor sei die Battonnstraße in Richtung Osten eine Einbahnstraße. In dieser Fahrtrichtung würden die Gleise vom Individualverkehr mitbenutzt, so dass theoretisch nur eine Abtrennung der gegenläufigen Straßenbahngleise denkbar wäre.

Auf der linken Straßenseite befänden sich jedoch jenseits der Straßenbahngleise bewirtschaftete Stellplätze, unterbrochen von etlichen Grundstückszufahrten, die dann nicht mehr angefahren werden könnten.

Ein Pilotprojekt habe zudem ergeben, dass in der Nähe von Wohnhäusern Bodenschwellen nicht sinnvoll seien. (red)

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