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Das Wasserhäuschen von Pächterin Elif Kalkan im Stadtteil Sachsenhausen.

Frankfurt

Keine Pachterhöhung für Wasserhäuschen

"Bis zu einem weiteren Gespräch mit der Brauereigruppe Radeberger wird es keine Pachterhöhung geben", sagt ein Sprecher der Stadtverwaltung.

Die Pachterhöhung für die so genannten Wasserhäuschen in Frankfurt ist zunächst ausgesetzt worden. „Bis zu einem weiteren Gespräch mit der Brauereigruppe Radeberger wird es keine Pachterhöhung geben“, sagte ein Sprecher der Stadtverwaltung am Dienstag. Zuvor hatte die „Frankfurter Rundschau“ darüber berichtet. Einen Gesprächstermin gebe es noch nicht, dieser werde jedoch „zeitnah vereinbart“.

Elf Pächter der traditionellen Kiosks fürchten bei einer Pachterhöhung um ihre Existenz. Der Stadt Frankfurt gehören die Grundstücke. Die Brauereigruppe verpachtet die Häuschen, die auf diesen Grundstücken stehen. Die Wasserhäuschen entstanden Mitte des 19. Jahrhunderts und verkauften damals Mineralwasser - heutzutage umfasst das Warenangebot der Büdchen auch Alkohol, Softdrinks und Snacks. (dpa) 

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