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Frankfurt

Katholische Akademie Frankfurt zieht positive Bilanz

  • Andreas Hartmann
    vonAndreas Hartmann
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Die Corona-Pandemie hat der Digitalisierung im Bildungsbereich einen Schub gegeben. Die Katholische Akademie spricht von einem gehörigen Mehraufwand - der sich aber lohnt.

Corona hat Bildungseinrichtungen wie die Katholische Akademie im Haus am Dom oder die Evangelische Akademie am Römerberg, die in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen feiern kann (siehe nebenstehender Artikel), zum Umdenken gezwungen. Präsenzveranstaltungen sind derzeit praktisch nicht möglich, alles verlagert sich ins Internet. Diese digitalen Bildungsangebote allerdings haben im Pandemiejahr einen starken Schub erhalten, wie Joachim Valentin, Direktor der Katholischen Akademie, jetzt berichten kann. So sei auch die Zahl der Online-Nutzer:innen sprunghaft angestiegen.

„Die Digitalisierung ist uns gelungen. Die Säle sehen inzwischen aus wie Fernsehstudios, mit vier Kameras für verschiedene Perspektiven, Mischpult, Monitoren und weiterer Technik“, sagt Valentin. „Das ist zwar ein enormer Mehraufwand, doch das große Interesse zeigt, dass es sich lohnt.“

2019 kamen 29 000 Besucher:innen persönlich zu Akademieveranstaltungen, fast niemand nutzte da digitale Angebote. „2020 waren es dann über 60 000 Youtube-Besucher“, sagt Valentin. Dazu kämen noch zusätzlich gut 20 000 Abfragen der Veranstaltungen auf dem Podcastkanal „Haus am Dom“, der auf Spotify, iTunes und Deezer kostenlos verfügbar ist.

Zusammen mit den 7019 Menschen, die während der Öffnungsphasen unter Einhaltung der Hygieneauflagen persönlich teilnehmen konnten, hätten sich die Besuchszahlen 2020 fast verdreifacht, sagt Valentin – und das trotz oder gerade wegen der strengen Hygieneauflagen, der stark limitierten Besuchsmöglichkeiten und der langen Schließungen. aph

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