Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Blick auf die Zuschauertribühne und die Trainingsbahn für die Galopper auf der Rennbahn Frankfurt.
+
Blick auf die Zuschauertribühne und die Trainingsbahn für die Galopper auf der Rennbahn Frankfurt.

Rennbahn in Niederrad

Karlsruhe könnte Rennbahn-Räumung verhindern

Nach einem Urteil des Frankfurter Amtsgerichts kann die Stadt das Rennbahn-Gelände räumen. Doch der Renn-Klub hat den Bundesgerichtshof angerufen. Für die Entscheidung des BGH gibt es noch keinen Termin.

Bevor die Stadt Frankfurt nach jahrelangem Rechtsstreit das Rennbahn-Gelände in Besitz nehmen kann, könnte ein weiteres Gericht die Räumung erneut verhindern. Das Amtsgericht Frankfurt hatte Ende August entschieden, dass der Renn-Klub das Gelände bis spätestens 21. September verlassen muss, sonst droht die Zwangsräumung. Auf dem Gelände im Stadtteil Niederrad will der dem Deutsche Fußballbund (DFB) ein Leistungszentrum bauen. Noch aber steht eine Entscheidung beim Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe aus - für die es bislang keinen Termin gibt, wie eine Sprecherin am Freitag sagte.

Der Renn-Klub hatte beim BGH Revision eingereicht und hofft auf Vollstreckungsschutz. Die  Revision sei zugelassen und liege dem Senat vor, sagte die Sprecherin. Ob vor dem 21.  entschieden wird, liege im Ermessen der Richter.

Beim Liegenschaftsamt der Stadt Frankfurt blickt man daher erstmal nach Karlsruhe. „Wir werden das Gelände hoffentlich am 21. in Besitz nehmen», sagte Jochen Strack, der stellvertretende Leiter des Liegenschaftsamts. Konkrete Vorbereitungen habe man bisher nicht getroffen. „Wir müssen erst die Entscheidung des BGH abwarten.» (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare