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Bienen tut man einen Gefallen, wenn man blühende Küchenkräuter statt exotischer Blumen auf dem Balkon pflanzt.

Tipps

Was kann ich für den Klimaschutz tun?

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Alle reden vom Klimaschutz – aber was kann jede und jeder Einzelne tun, um den Planeten zu retten? Dazu gibt es Tipps.

Klimabonus beantragen: Wer Haus oder Grund besitzt, kann sich von der Stadt Frankfurt bis zu 50 Prozent der Kosten (maximal 50 000 Euro) für eine Begrünung von Dach, Fassade oder Hinterhof erstatten lassen. Förderwürdig sind auch Investitionen zur Verschattung, etwa Bäume, Pergolen oder Sonnensegel, sowie öffentlich zugängliche Trinkbrunnen. Kontakt: Lara-Maria Mohr, Telefon 069 / 21 24 83 23, E-Mail: lara.mohr@stadt-frankfurt.de

Einen Baum pflanzen: Die Stadt übernimmt die Kosten für einen Laubbaum im eigenen Garten. Auskunft zu „Der geschenkte Baum“: 069 / 212 39 100.

Eine Bachpatenschaft übernehmen: Einzelpersonen, Vereine, Schulklassen oder andere Gruppen können beim Unterhalt eines Stadtgewässers helfen, etwa durch regelmäßige Beobachtungen, Reinigungs- und Pflanzaktionen. www.stadtentwaesserung-frankfurt.de

Gemeinsam gärtnern: Urbane Gemeinschaftsgärten gibt es in vielen Stadtteilen. Eine Übersicht bietet das Blog www.frankfurter-beete.de

Nett zu Bienen sein: Blühende Küchenkräuter auf dem Balkon mögen sie lieber als exotische Zierpflanzen. Weitere Tipps und Imkerkurse gibt es unter www.stadtbienen.de - und am 28. September beim Bienenfestival: www.frankfurter-bienenfestival.de.

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